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16. März 2013

Mal was Anderes.

Ja, ich dachte mir mal, zur Abwechslung von den sich ewig abwechselnden Themen, einfach mal was.. Nettes.
So. Ich stelle hier jetzt einfach mal mein Mantra zusammen.
Habe mir schöne Dinge gekauft beim schwedischen Möbelmarkt, war leider zu spät zu Hause, als dass ich hätte alles anbohren können, was angebohrt werden muss, aber meine Kleiderstange ist aufgebaut und endlich hängen meine Klamotten und liegen nicht mehr (nur) auf Kisten verteilt und verstopfen meine Kommode.
Klingt banal, ist es wohl auch, aber das hat mich doch irgendwie so ein bisschen glücklich gemacht heute.

Deswegen: Sich einfach mal mehr an den Kleinigkeiten des Lebens erfreuen vielleicht. :)

Tschäöü.

10. März 2013

I know I'm never gonna get you back again.

Am Donnerstag habe ich mir, wie jeden Donnerstag, sozusagen als kleines WG-Ritual, mit meiner Mitbewohnerin GNTM reingezogen. Da ist ja auch ne Lesbe dabei. Die hat sich in der zweiten Folge sozusagen vor einer Mitkandidatin "geoutet" und meinte sowas wie, nur weil sie lesbisch wäre, könne sie ja trotzdem in Kleidern rumrennen und schöne Fotos machen.
Joa, dachte ich, klar kannste das Mädchen, wenn du Bock drauf hast.
Meine Mitbewohnerin empfand dieses "Outing" als selbstfixiert, arrogant und irgendwie menschenhassend. (Wahrscheinlich jetzt gerade drei Adjektive benutzt, die ihren Aussagen nicht ganz gerecht werden, aber es ist kurz vor 1 und mein Gehirn ist nicht mehr für Vollfahrten abrufbar... Nicht, dass das zur Mittags- oder einer anderen Tageszeit anders wäre.)
Auf jeden Fall konnte ich das nicht so ganz nachvollziehen, was sie damit meinte. Was sie meinte, war, dass Sophie, so heißt "la lesbia", nicht so einen großen Aufriss um ihre Sexualität machen sollte und das sie tut, als wäre sie was besonderes, nur weil sie eben lesbisch ist und meine Mitbewohnerin, als heterosexuelle Frau prahlt ja auch nicht damit rum, dass sie auf Männer steht.

Das alles hat überhaupt nichts mit meiner Mitbewohnerin zu tun, nur brauchte ich dieses Beispiel um meine Gedankengänge besser zu erklären. Natürlich braucht eine heterosexuelle Frau oder Mann seine Sexualität nicht verbergen, und er muss sie auch nicht offenlegen, weil jeder davon ausgeht, dass man als Frau Männer und als Mann Frauen liebt. Auch wenn das Thema nicht aktiv zur Debatte steht, geht jeder doch unterbewusst davon aus. Als schwuler Mann oder lesbische Frau lebt man nun mal leider mit der Frage, wem man seine Sexualität wann und wie und überhaupt mitteilen möchte. Denn es sieht doch leider immer noch aus, dass man nicht einfach mal damit rausposaunen kann, dass man das gleiche Geschlecht bevorzugt. Es geht darum, dass Schwule und Lesbe, vielleicht unbegründet, vielleicht auch nicht, damit rechnen können, müssen oder dürfen, meiner Meinung nach mehr als Heterosexuelle, gemieden zu werden, belacht, körperlich oder seelisch bedroht zu werden, oder sonst irgendwie mit negativen Reaktionen aufgenommen zu werden.
Natürlich ist der Sexualität nicht alles, was einen Menschen ausmacht, aber in manchen Lebensbereichen, zu bestimmten Momenten und ich würde behaupten, in einem bestimmtem Alter ist es für homosexuelle Menschen das übergeordnete Thema.
Auf jeden Fall kann ich gerade von mir behaupten, dass ich mich in einer Lebensphase befinde, wo ich das Gefühl habe, immer und überall mit meiner Sexualität anzuecken. Positiv oder negativ. Natürlich kann es sein, dass sich auch Heteros genau so viele Gedanken machen, wie ich, um diese ganze Sache, wer weiß. Und wahrscheinlich, oder sogar ganz klar, ist das von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Aber naja, so ist das Leben. Sich den Kopf zermatern über Dinge, auf die man im Endeffekt doch keinen Einfluss hat.

Ich bin jetzt leider schon wieder sehr oberflächlich an dieses Thema rangegangen, aber ich kann es nicht ändern, mein Kopf ist beim Schreibstart immer extrem gefüllt mit Gedanken. Während des Schreibens verlieren und vermischen sich 90% der Gedankengänge, so dass das was am Ende dann tatsächlich geschrieben steht, wenig zu tun hat mit dem, was eigentlich hier stehen soll.
Nicht wenig, aber weniger als ich es gerne hätte.

Well.
Lass uns die Nacht einläuten mit einem Song vom neuen Album der alten Kate Nash, was da so schön und simpel heißt- "Sister"


Beim nächsten Mal weiß ich dann vielleicht sogar, wer denn "Sister" ist und ob da zwei lyrische Ichs am Werk Sinn oder nur eins. Hmhm. Düdüm.

PS: Promi-Boxen gestern war lustig. Habe innerhalb von 10 Minuten Respekt vor Nadja Abd El Farrag gewonnen (Einlaufen in den Ring zu einem Song von Modern Talking - TOP!) und auch wieder verloren (..."Wie jetzt, was denn los mit der, was schlägt die mich, wo bin ich hier, so 'ne Kacke." - FLOP!)

Tschö.

17. Februar 2013

Ich war feiern.

Ich gehe nicht oft feiern, aber auch nicht unbedingt selten.
Wenn ich feiern gehe, nicht oft in Schwulenclubs oder auf Schwulenfeiern.
Hin und wieder aber schon. Naja.
Jetzt am Wochenende, nicht gestern, weil da bin ich ja früh schlafen gegangen, war es wieder soweit.
Die ganze Woche darauf hingefiebert mal wieder feiern zu gehen, weil ich das schon lange, und auch das ist al wieder eine subjektive Wahrnehmung meinerseits, nicht mehr tat. Ja.
Hab ich mir also Wodka besorgt, Feierschwester in die Wohnung geholt, Mitbewohnerin verärgert, weil zu laut und feiern gegangen.
Auf dem Weg waren wir uns doch nicht mehr ganz so sicher, ob wir denn auch schwul feiern gehen wollen, weil's der Feierschwester nicht mehr ganz so gut ging. Mir ging es herrlich, ich lerne anscheinend monatlich, besser Alkohol zu ertragen. Scheiße.
Waren dann doch schwul weg, anders schwul, als geplant jedoch.
Freund vorm Club getroffen, über seine Hose gelästert, aber nicht peinlich berührt gewesen.
Mach ich die beiden also bekannt, zwinge sie zu einer Umarmung, weil mir das sonst etwas unangenehm wäre.. ja, hi. Der Freund hatte noch einen anderen Freund dabei (klar, nä, man geht ja nicht alleine feiern,..). Dieses Arschexemplar von Arschlochmensch hat sich arschlochmäßig natürlich nicht vorgestellt, und auch nicht die geringsten Anstalten gemacht, sich uns beiden (also Feierschwester und mir) zu nähern. Arschloch. Ich also irgendwie schlechte Laune. Feierschwester wollte eigentlich nur nach Hause, ich nicht. Obwohl ich eigentlich auch. Und jetzt, mit dieser Zeile, beginnt auch der inhaltliche Teil dieses Beitrages.

Ich habe ein wenig aufgegeben, als ich dann Samstagmorgen gegen 4 nach Hause fuhr in der Bahn.
Wozu das alles? Einige dieser Gestalten haben vielleicht Interesse an mir, ich finde auch ganz viele schnuckelig, heiß, oder was auch immer. Ich bin niemals jemand, der jemanden anspricht, niemals. Ok, Ausnahmen bestätigen die Regel, aber in der Regel- -
Ich bin extrem schlecht im Smalltalk und noch schlechter bin ich im Smalltalk, wenn nebenher und um mich herum laute Musik ist. Ich möchte niemand kennenlernen, während er verschwitzt und besoffen ist. Eigentlich. Aber immer wieder denke ich mir, dass das für mich die einzige Möglichkeit ist, jemanden kennenzulernen. Keinen Traummann vielleicht, aber wenigstens irgendjemanden, und wenn es dann nur für die körperliche Nähe ist. Ich kann schlecht in der Stadt rumlaufen und einen süßen Typen fragen ("süßer Typ", eh ja.) ob er nicht zufällig auch schwul wäre und ob er dann auch noch zufällig Lust hätte, ja was, sich mit mir auf einen Kaffee zu treffen!?
Das sind zwei Sachen, die man nicht mal einfach so macht.. Uh.
Aber im Endeffekt bin ich ja doch darauf angewiesen, schwul zu sein, um schwul zu sein. Schwul feiern, mich mit Klischeeschwulen umgeben.
Ich weiß, dass ich oft nicht angesprochen werde, weil ich ein sehr dominantes Auftreten habe. Ne, falsch. Also irgendwas an mir strahlt aus, dass ich es eigentlich nicht möchte- angesprochen werden.
Und wer weiß, das ist vielleicht kein Zufall. Vielleicht will mein Kopf das so. So oder so.

Habe jetzt übrigens beschlossen, Bilder an den Anfang meiner Posts zu setzen, damit ich auch was zu gucken hab, falls es mich mal überkommt, mir meinen Blog anzugucken, und ich dann merke, dass ich eigentlich doch keine Lust habe, zu lesen.
Und es lenkt ab von zukünftig lächerlichen Inhalten. So nach dem Motto:
"Naja, der schreibt ja nur Scheiße, aber die Ente da oben ist süß. Warte, wieso war der noch mal Scheiße?"
ADHS, mein Freund.

Tschühüss.

28. Oktober 2012

Und sonst so?

Sitzliege auf dem Boden, höre Cluesos 'An und für Sich', habe gerade meinen Facebook-Account deaktiviert, hätte gerne eine Flasche Rotwein (obwohl ich, wenn überhaupt mal, nur weißen trinke) und ein gemütlich prasselndes Kaminfeuer. So Hollywood-Klischee mäßig, irgendwie.
War bis eben noch depressiv genug, um der Szenerie mit dem seelenruhigen Entschlafen dieser Welt die endgültige Würze zu geben, aber, ja, ne.

War bis eben auch noch depressiv genug, um einen 18m-Text zu schreiben, voll mit schlauen, düsteren und ironischen Worten, aber diesem Gefühl ist jetzt irgendwas gewichen, was sich irgendwo eingependelt hat zwischen Lustlosigkeit, Glücklichkeit (ist das ein Wort), Gleichgültigkeit und Langeweile.

Egal. Ich schreibe jetzt wieder. Versprochen, zum gefühlten 900ten mal. Aber diesmal!!!! Und so.
Tschüss.

25. April 2012

Staub.

In meinem Zimmer liegt unglaublich viel Staub. Erstens weil es so klein ist, zweitens weil hier Teppich liegt (zumindest rede ich mir das gerne ein, ob das nun wirklich ein Grund dafür ist- keine Ahnung?), drittens, weil ich schlicht und einfach nicht genug staubwisching und -sauging betreibe.
Generell ist mein Zimmer diesertage eine sehr gute Repräsentation meines Lebens.
Achtung. Mein Kleiderschrank ist zusammengebrochen, ich habe mehr Klamotten, als ich dachte. Sie gefaltet und sortiert reinzulegen macht wenig Sinn, weil ich eh nie weiß, was ich anziehen soll, und weil die Legefläche einfach.. ah, es ist zum Mäusemelken. Dann liegt hier so viel Gerümpel rum, also eigentlich nicht, aber wenn das Zimmer nur Nussschalengröße hat, fällt halt jedes unnötige Teil ins Auge. Es stört mich, aber ich kann nichts dran ändern, also ich könnte, aber mein innerer Schweinehund lässt mich nicht. Ich komme nicht vorwärts, weil ich nicht weiß, wohin. Metaphorisch gesehen und auch nciht metaphorisch. SIGH!

Houston?

logbuch 25ter april 2012.
Manchmal glaube ich, dass ich das Leben zu negativ sehe. Nicht das Leben an sich, sondern eher mein Leben.
Fassen wir mich im Hier und Jetzt mal kurz zusammen: Es ist 21:22Uhr, draußen ist es spätdammrig dunkel, meine Jalousien sind unten, mein Licht ist aus, ich sitzliege im Bett. Bin erkältet, so ein bisschen. Habe andauernd hunger, wegen der Erkältung, nichts zu essen, niemanden da, der mir Essen macht- ich fühle mich einsam.
Einsamkeit wäre aber auch ohne Erkältung da. Mag keiner, mag ich nicht.
Ich weiß nicht, wo ich mit mir ins Leben steuere. Studium, Versuch 2.0? Ausbildung? Eine dritte, voll coole und alternative Option? Ne..
Ich möchte doch so gerne weg. Zu erst mal weg von meiner Familie, aber vielleicht auch weg aus der Stadt, raus aus dem Alltag. Aber Alltag ist Alltag, egal ob hier oder anderswo- mit der Zeit auf jeden Fall! Außerdem: Geld. Geld ist ein Problem und das immer und überall. Hatte in den letzten Wochen nix, und meine nix, weil ich zu viel verliehen habe und zu wenig eingenommen habe. Doofe Berechnung meinerseits. Mein derzeitiger Kontostand: Stolze 5,10€! Heureka! Dabei wollte ich doch am Samstag feiern gayen. Mal schauen, was daraus wird.
Licht ist übrigens aus, weil ich Kopfschmerzen hab, voll boom boom mäßig. Immer wenn ich Fieber habe, schlafe ich total schlecht, mache kaum ein Auge zu, aber träume dabei. Gestern zB von Lord Voldemort, der in dem voll coolen Store Chef spielte, in dem ich arbeite, irgendwie waren wir voll locker cool legere per du und er voll lustig, aber als dann Feierabend war, bin ich rausgelaufen, er verfolgte mich über den realen Bahnhofsweg (wenn auch von einem slightly anderem Standpunkt aus), dabei hatte ich Todesangst. Zwei- oder dreimal. Jaja.

So. Ich habe Spotify entdeckt. Dasistsotollichkannesgarnichtinwortefassen. Also hier mal eine in Worte gefasste Zusammenfassung der Tolligkeit und oder Tollheit von Spotify. BZW!! Kennen kannte ich Spotify schon etwas länger, aber in Deutschland wurde es ja erst kürzlich freigeschaltet und das ist super, weil- ich, wenn ich jetzt an einen Song denke, ihn mir auch wirklich anhören kann und nicht erst bei Youtube vergeblich danach suchen muss, um dann festzustellen, dass es keine einzige normale Version von diesem Song gibt. Was dann meistens in große Traurigkeit übergeht, sigh. sighsighsigh.

Radiohead - Karma Police!
Juli - Zerrissen!
Beck - Loser!
Florence & The Machine (so ein bisschen)
uvm! Zu finden auf meiner super zusammengewürfelten Playlist.

Keine Ahnung. Tschö!

20. März 2012

and we're standing side by side.

Kunde. Von mir.
Ich habe eine unglaublich narzistische Ader, glaube ich. Nur weiß das keiner, weil ich präventiv alles, was Narzismus andeuten ließe, nicht in mein Tun einfließen lasse.
Anyway. Jetzt weiß ich gar nicht mehr, worauf ich hinaus wollte.
Oh ja. Ich bin zu nett. Auch das glaubt mir keiner, aber so ist es wirklich- es gibt für mich wenige Sachen, die ich schlimmer finde, als Freunde durch mein Handeln schlecht fühlen zu lassen. Egal, wieviel ich zu tun habe, ich finde IMMER Zeit, um mit meinen Freunden was zu unternehmen, Ihnen zuzuhören wenn irgendwas ist, etc. pp.

Einschub: Ich verachte den Satz "Ich habe keine Zeit." Heißt übersetzt nur so viel wie "Ich habe jetzt gerade keine Lust für dich, denn du bist nicht meine Priorität." Natürlich verstehe ich es, wenn jemand das sagt, weil er gerade arbeiten muss, oder in die Uni. An anderer Stelle ist dies aber meist eine doofe Ausrede. Der Tag hat 24 lange Stunden, ziehen wir mal pimaldaumen 7 fürs Schlafen und 8 fürs lebensrelevante ab (Sprich Ausbildung, Arbeit,..), 2 für morgend- und abendliche Körperpflege, bleiben immer noch sieben Stunden.
Sieben Stunden in denen man theoretisch so viel tun kann, aber nicht will.
"Ich habe keine Zeit." - Ich muss Desperate Housewives gucken.
"Ich habe keine Zeit." - Ich möchte essen. (Weil das bekanntermaßen natürlich nur alleine geht..)
Ich möchte gar nicht sagen, dass ich diesen Terminus dann und wann nicht auch mal verwende, aber bei fast allem, was ich tu, stülpt sich in mir der Gedanke auf, dass man das auch nach hinten verschieben kann. Naja.
Das würde ich mir auch wünschen. Jemanden, der für mich alle Sachen fallen lässt.
Aber ich schweife ab. Huch, langer Abschweifer.

Naja. Mein Fazit dieses Ganzen ist das hier: Wer sich immer verfügbar macht, wird uninteressant und wird für selbstverständlich genommen. Wer Hin- und Wieder nicht mal Arschloch spielt, wird in den Dreck getreten.
"Mit dem kann man es ja machen. Der nimmt mir das nicht übel."

Ich nehme übel, ab sofort. Und das hart. Ich habe am Sonntag mein Herz zugemacht, zuerst bewusst, dann unbewusst. Meine Augen sind schon ein Stück leerer, bilde ich mir ein, haben diesen seelenlosen Ausdruck von Lana Del Rey angenommen.
Wäre ich in einem Anime, wären die letzten Tage schwarze Wolken über mich gekreist, mein Gesicht wär kantiger, meine Klamotten und Haare dunkler (dunkelschwarz nämlich, ha!) geworden. Und ein gelber Mond, wäre auch schwarz geworden. Wie man das halt so kennt!

Meine Nettigkeit war meins. Ich lege sie ab, wenn das nur nicht so schwer wäre, denn sie ist leider Gottes nicht gespielt. Aber ernsthaft, wieso warten, bis sich gewisse Dinge entwickeln, warum nicht einfach mal die Situation ausnutzen? Ja, hier spiele ich mit dem Gedanken eine kleine, dumme Schlampe zu werden, mich an jeden Kerl ranzumachen, der mir nur im Entferntesten schöne Augen machen. Nicht für die Liebe, nicht für Romantik, sondern einfach nur zum Spaß. Jeder erzählt den lieben langen Tag Dünnpfiff, wieso sollte nicht auch ich durch die Gegend laufen und bedauernswerte Menschen noch bedauernswerter machen? Weil ich einer von "den Guten" bin, vielleicht. Aber wie sagt man so schön, nice guys finish last- nicht nur in der Liebe, sondern auch im Leben. So sieht es aus, traurig aber wahr.

Schauen wir mal, wie das alles läuft. Wahrscheinlich kommen da ein paar Anlaufschwierigkeiten in den Weg.. Gibt ja immerhin einfachere Sachen als seinen Charakterhaushalt auf den Kopf zu stellen, aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! BÄM.
Schreiberling 2.0, ich drück mir die Daumen. 

8. März 2012

Mein Lieblingszitat.

Hat wenig mit Relevanz zu tun.
"Life sucks and then you die."
 Haben wir wieder was neues über mich gelernt.
Gute Nacht.

3. Februar 2012

Traumsymbol TREPPE.

Habe irgendwann angefangen, die Dinge, die ich träume nach Ihrer Bedutung zu hinterfragen.
Mein Gehirn teilt mir manchmal und oft viele, interessante Dinge mit.


Assoziation: - Aufstieg,- Streben nach Höherem,- Abstieg,- Erdung. Fragestellung: - Zu welchem Ziel möchte ich mich hinauf- oder hinab begeben?

Allgemein:

Von Bedeutung im Traumhaus sind selbstverständlich auch die Treppen. Sie sollen gepflegt und ganz sein, von gleichem Abstand der Stufen. Sie verbinden als Symbol die verschiedenen Stockwerke unserer Persönlichkeit. Wo im Traum eine Stufe fehlt oder das Geländer brüchig ist, da besteht in uns ein Stück 'Haltlosigkeit'. Zu manchen Räumen führen verwickelte, sehr umständliche Treppen oder Leitern,- besonders häufig ist der Abstieg in den Keller oder der steile Aufstieg in die Dachräume nicht in Ordnung. Wer im Traum eine Treppe hinaufsteigt, hat einen geistigen Aufstieg vor sich, der ihn über die Niederungen des äußeren Lebens erhebt. Aber es kostet Mühe, er hat mit Hindernissen zu kämpfen. Die Treppe hinuntersteigen kann Erleichterung bedeuten, denn man kommt auf ebenen Boden. Ein Sturz von der Treppe bringt Ernüchterung mit sich, die sehr oft mit dem Aufwachen aus dem Schlaf zusammenfällt.

Psychologisch:

Die Treppe ist ein Traumsymbol für Übergangssituationen und die Verbindung der verschiedenen Persönlichkeitsbereiche des Träumenden. Aus eigener Kraft verfolgt man ein Ziel. Wichtig für die Traumdeutung ist, ob der Träumende die Treppe hinauf- oder hinabsteigt. Geht er sie hinauf, bedeutet dies, daß er sich auf dem Weg zu einer höheren Bewußtseinsstufe befindet, das Höherwollen in geistiger, sozialer und materieller Hinsicht. Wenn es also im Traum auf der Treppe aufwärts geht, wird sich im Wachleben unsere Position vielleicht verbessern, sie kann eventuell sogar angehoben werden,- geht es abwärts, warnt das Unbewußte vor einem möglichen Abgleiten. Sie verbindet als Symbol die verschiedenen Etagen unserer Persönlichkeit miteinander. Die Anzahl der Stufen geben Auskunft über die Länge des noch zurückzulegenden Weges. Wenn eine Stufe oder ein Teil des Geländers fehlt, zeigt das eine innere Unsicherheit an, die es zu beseitigen gilt. Wendeltreppen lassen erkennen, wie schwer es ist, im Leben nach oben zu kommen.

30. Januar 2012

Heaven is a place on earth with you.

Morgige Mitternachtsmission: Zerbröselnde Freundschaft retten.
Und davor den ganzen anderen Kram.

18. Januar 2012

Na, sowas aber auch.

Ach, wie schade.
Musste ich gestern also erfahren, dass sämtliche 85.000 Karten für Rock am Ring bereits ausverkauft sind.
Doof für ganz viele Leute, die- wie ich- davon ausgingen, dass man noch Zeit hätte, sich seine Karte zu beschaffen, wenn man denn vorhatte, hinzufahren.
Gut für mich, denn gewitzt wie ich bin, hatte ich dieses Jahr eh keine Lust auf den Ring, allein schon, weil mir keiner der drei Headliner so wiirklich zusagte und ich nun am ersten Juniwochenende doch nicht in trister Einsamkeit vor mich hinweilen muss. 

16. Januar 2012

Birthday Wishes!

Kann man mal machen. Ich hab zwar erst in knapp 5 Monaten Geburtstag, aber! Und so. ABER man darf sich auch mal im Januar darüber Gedanken machen, was man zu Weihnachten (jetzt hab ich doch wirklich Weihnachten getippt, na sowas.) zum Geburtsttag geschenkt haben möchte.



Aufpassen. Womit man Papa immer und in jeder erdenklichen Situation glücklichen machen könnte, wenn man dann wollen würde, sind CDs. Ganz genau, richtig schöne, physisch gekaufte, mit Geld bezahlte Compact Discs, mit vielen schönen, tollen Liedern und einen schönen, tollen, bunten Booklet!
Am Besten mal richtig auf die Kacke hauen, mir alles an den Kopf werfen, so auf vasenzerdeppernde, du bist für mich gestorben Art-und-Weise und dann am nächsten Morgen mit einer CD ankommen (natürlich nur so welche, die ich mir aus Gründen von Gründen nie selbst angeschafft habe, nichts mit Überraschung), und all der Schmerz ist vergessen. So geht das!
Der Wert und Gut einer solchen CD wird meiner Meinung nach gar nicht mehr richtig anerkannt. Schade.
Anyway, ich will und möchte "A Flash Flood Of Colour" von Enter Shikari, weil ich eventualisiere, dass das ein janz schickes Album werden und sein könnte.
und weil das so eine ziemlich unbekannte Band ist, finde ich keine Torrents, um mir das erst runterzuladen und gewissenhaft anzuhören, um auf meinen Klangerlebnissen basierend eine Kaufentscheidung zu treffen.
Wie das Schicksal aber so spielt, habe ich weder Geburtstag, und auch der nette Jesus hat nicht Geburtstag, und zu Ostern o.ä. krieg ich ja auch keine Geschenke. Mist und Kack.
Ich glaub, ich muss morgen zu Saturn.

 

12. Januar 2012

Das Spiel mit dem Flirten.

Kinders. Wie geht denn das Flirten? Wieso können es alle, und wo haben alle das gelernt?
Da schwingen Sie alle Ihre mehr oder weniger schönen Hintern mit mehr oder weniger schönen Dancemoves über die Tanzfläche, haben Radaraugen, setzen sich Ziele und steuern diese dann an. natürlich in der Kurzfassung, davor und zwischendurch wird eventuell mit Alkohol nachgeholfen, was ja auch ganz legitim ist, aber. Äh ja, und sowieso.
War ich gestern also Tanzen.
Ich habe da ja so einige Probleme.

1. Ich werde nicht besoffen.
2. Ich habe anscheinend extreeemst hohe Ansprüche. Gepaart mit meinen Psychosen, ohoh.

Fangen wir mal mit Punkt Nummer 2 an, hier. Sehe ich jemanden, den ich ganz nett anzuschauen finde, kommt mir meist folgender Gedanke in den Kopf: Der ist zu schön, den kriegst du nicht. Weil du nicht gut genug aussiehst.. Wobei ich ja nicht finde, dass ich wirklich hässlich bin oder so, sondern schon recht und ziemlich attraktiv, aber dennoch hat mein Versteifen auf mein Schönheitsideal (was, meiner Meinung nach, auch wirklich schön ist..) zur Folge, dass ich glaube, dass die Objekte meiner Begierde für diesen Moment- ja eigentlich jeden haben könnten. Undundund.
Findet dann doch mal jemand Gefallen an mir, und ohne jetzt eingebildet klingen zu wollen, das tun doch einige, verstehe ich es nicht. Bzw. ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll. Ich kann Blicke nicht erwidern, ich habe das Spiel mit den Augenreden nicht drauf, glaube ich. UND AEH JA.
Ich möchte das nicht. So, flirten und das ganze sich unbehaglich fühlen. Lass mal vorspulen jetzt, zu Glücklichsein etc.

3. Was will ich eigentlich? Ich weiß naemlich gar nicht, was ich will. So, überhaupt. Sonst würde ich wohl kaum so auf Distanz gehen, obwohl und wenn ich merke, dass jemand Interesse an mir hat. Mh. Naja.
Wird schon.

Dies war ein kleiner Exkurs.
PS: Ich trage jetzt Kette. :)

4. Januar 2012

G4L, not 4U!(?)

Also, ich habe da diese Freundin, die mir auch eigentlich sehr wichtig ist.
In letzter Zeit hatte ich das Gefühl, dass unsere Freundschaft immer mehr dabei ist zu zerbrechen, weil ihr anscheinend alles andere wichtiger war als ich. Obwohl ich Konfrontationssituationen überhaupt nicht leiden kann, hab ich sie letzte Woche oder vorletzte Woche darauf angesprochen, wie ich mich fühle und blablabla. Mein Problem war und ist nämlich, dass immer ich es war, der Kontakt herstellen musste, würde ich mich nicht darum kümmern, würden wir uns vielleicht und wahrscheinlich gar nicht mehr sehen. Ein weiteres Problem, Ärgernis, oder was auch immer, ist, dass sie nicht etwa keine Zeit hätte. Sie ist nämlich aktiv in allen möglichen Sozialnetzwerken und teilt da der breiten Masse auch gerne mal mit, was sie denn gerade für mehr oder weniger interessante Dinge treibt. (Wahrscheinlich der Hauptgrund, warum ich- tief drin- Facebook verfluche, neben all seinen Vorteilen)
Wo ist also das Problem, mal Zeit mit seinem "besten Freund" zu verbringen, wenn man (egal, wie gemein das jetzt klingt) den ganzen Tag zu Hause sitzt? Man schaut sich lieber irgendwelche ausländischen Sendungen im Internet an, liebkost mit irgendwelchen Internetfreunden (siehe da, die Sozialnetzwerke..) ODER WAS WEISS ICH. Naja. Auf jeden Fall hab ich sie wie gesagt darauf angepsrochen und schon beim Gespräch war mir klar, dass das ein Schuss in den Ofen wird gerade. Sie hat nicht wirklich abgestritten, aber auch nicht wirklich eingesehen, sondern vielmehr um den heißen Brei geredet, so dass wir, wie ich das seh, zu keinem Ergebnis kamen. Punkt ist, nimmt sich dein, wie du es sagst, "bester Freund" die Zeit und Überwindung mit dir zu reden, und du danach noch nicht mal versuchst, irgendwas an deinem Verhalten zu ändern, kann der "beste Freund" nicht der "beste Freund" sein. Öhm, klar soweit?

Ich habe einfach keine Lust mehr. Ich rede mir immer wieder ein, dass ich das Ganze wahrscheinlich überdramatisier und wir ja immerhin kein Paar, sondern "nur" Freunde sind. Dann widerum kam irgendwann von IHR mal der Spruch, dass ihr zukünftiger Partner sich damit abfinden müsste, dass er oder sie nach mir, als bestem Freund, nur an zweiter Stelle käme. Ich frage mich, wenn ich schon so mit Füßen getreten werde, wie zur Hölle stellt sich diese Person eine Beziehung vor? Naja, nicht mein Bier, I guess.

Es ist eine der härtesten Sachen, die ich mir eingestehen muss, aber ich denke, diese Freundschaft ist tot.
Ich werde mich nicht mehr melden, auch wenn es mich irgendwie zerreißt.. Immerhin ist sie immer noch eine jahrelang gute Freundin und WENN wir zusammen Zeit verbringen, ist es mit das Schönste, aber ich kann diesen Weg zu diesem WENN nicht mehr ertragen und das will ich auch nicht.
Vielleicht merkt sie ja, wenn ich wirklich die Notbremse ziehe, dass sie mich als Freund wirklich verlieren kann. Um ehrlich zu sein, glaube ich nicht daran.

Beim nächsten Punkt bin ich also um einen Freund ärmer, irgendwie. Punkt.

17. Juni 2011

Das Internet und ich.

Ich blogge wieder. Hab ich jetzt mal so beschlossen. Man hat ja sonst nichts zu tun.
Da beschäftige ich mich gerade mit der Frage, wie man sich im Internet präsentiert - über Facebook, Tumblr, Blogspot, Twitter und was es sonst noch so gibt. Alles schön und gut. Aber irgendwie wurmt mich das alles. Ich nutze zwar, zugegebenermaßen in sehr unregelmäßigen Abständen mehr oder wenige alle Plattformen, möchte mich aber bis auf Facebook auf keine dieser Seiten profilieren.
Here's the deal: Ich habe nichts dagegen, meine Lebensgeschichte aufzuschreiben, weil ich sie, so doof das klingen mag, wirklich für mich aufschreibe - natürlich auch irgendwie mit dem Wissen, dass sie EVENTUELL von jemandem zufällig gelesen werden könnte, dann aber - und das ist für mich das Gute daran - ohne persönlichen Bezug. Man könnte meinen Blog von A - Z durchblättern, hätte vielleicht ein vages Bild von meiner Person, wüsste aber trotzdem wer oder was ich genau bin. Ich finde das gut so. Ich halte persönlich nichts davon, sich einen Internetnamen zu machen, tausende von Fotos wildfremden Leuten zu präsentieren. Klar, daraus können sich Freundschaften entwickeln, aber was ich an den heutigen Leuten nicht verstehe, (pah, und das sag ich mit meinen 20 Jahren :/) ist die Bereitschaft, eine freundschaftsähnliche Verbindung aufzubauen, ohne das Hauptmerkmal eines Freundes zu haben. Das Sehen und miteinander Agieren. Ich weiß nicht, für mich ist das nichts: Been there, done that, failed.
Schön und gut, wenn man sich online gut versteht, wenn man gleiche Lebensanschauengen, gleiche Meinungen vertritt, die selben Interessen hat, ist aber niemals und nirgendswo ein Garant dafür, dass man sich dann auch wirklich versteht, sollte man sich mal treffen.
Gut, die Sache mit dem Treffen ist auch gar nicht Anreiz dieser "Freundschaften", komischerweise. Da hört mein Verständnis für Freundschaft aber schon wieder auf. Ich mein, wenn frühere (echte) Freunde wegziehen oder für ne längere Zeit verreisen, verstehe ich das natürlich, aber andersrum..
nänänä.

17. März 2011

Dear Diary, Money would be nice.

Irgendwie kommen einem die ganzen Wünsche immer zum allerschlechtesten Zeitpunkt.
In meinem Falle ist der Zeitpunkt dann erreicht, wenn ich kein Geld mehr hab.
Überhaupt keins. Nada, niente. Broke. Wie eine Kirchenmaus.
Dabei, liebes Tagebuch, wünsche ich mir doch so viel. :(
Guckstu.

Tickets für die Rihanna LOUD-Tour.Kosten: Irgendwo zwischen 60 - 70 €.
Unerschwinglich.
Leider. :( Ich werd's bestimmt todesbereuen, wenn das Konzert erst war.



Ja, eine schöne Jacke. Keine von diesen Jacken, die momentan wohl grade im Kommen sind, die so unnötig kurz bis unter den Bauchnabel gehen (like, wtf). Sondern eher sowas trenchcoat-artiges. ): Aber solange kein Geld da ist, will ich mich mit diesem Gedanken gar nicht weiter auseinandersetzen, weil mich der Anblick meiner hässlichen "frühlingstauglichen" Jacken schon depressiv genug macht. Hach, ich will wieder Winter und meinen langen Mantel anziehen können.











Diese Uhr von Adidas! Auch wenn ich sonst keine Uhren trage. Diese Uhr will ich. Unbedingt. :( Leider wird mir auch dieses Schmuckstück vorerst verwehrt bleiben!
Diese wunderschöne Tasche von Converse. Gibt es leider nicht in Deutschland. Und aus irgendeinem verfickten Grund importieren die Schweine von Converse nicht nach Deutschland und wo anders bekommt man diese Tasche wirklich nicht her [zumindest nicht, ohne sich in imense Umsummen zu stürzen, nicht, dass ich es mal ausprobiert hätte.]


Weiße Converse All Star. In der Slim Edition. Oder so. Weiß nicht, ob es die in Deutschland überhaupt gibt. Was ich weiß, ich kann sie mir nicht leisten. :(

SO! Genug gejammert. Dann kann ich mich ja wieder den wichtigen Dingen des Lebens widmen.
Die da wären, äh... HM! Oder doch weiter schmachten und jammern?! :>

6. März 2011

Crying for the Cameras.

So, dann haben wir das jetzt auch hinter uns!
1 Wochenende, 2 Tage, 3 Geburtstage. Klingt jetzt leider nur alles viel spektakulärer, als es eigentlich ist.

Mal ein kleines Revue: Freitag fing lustig und schön beim Essen, danach ging's nach Hause, um sich für Party fertig zu machen, was allerdings so lange dauerte, dass ich zwischenzeitlich schon gar nicht mehr raus wollte. Bin ich dann doch, die Party - ein Maskenball - war eher eine kleine gemütliche Runde, anstatt, wie ich eigentlich dachte, ein groooßer gemieteter Saal. Naja. Gibt schlimmeres.
Zum Beispiel, dass es mir so schlecht ging, dass ich wirklich überall hätte einschlafen können. Vorallem wenn die Stimmung, sagen wir mal.. relativ mau ist. oder war. Ach Gottchen, bin schon wieder müde.

Samstag dann das gleiche Spiel in rot, oder grün. Oder in wechselfarben.. so, schwarz / weiß.
Fing mit dem Essen an, wo ich mich zum Teil sehr unwohl gefühlt habe, erstens weil ich nur so vor mich hinrotzte, und weil mir die Anwesenheit von vielen Leuten, die ich nicht kenne, sowieso immer Riesenprobleme bereitet, as in unbehagliches Gefühl, etc. Naja. Wollte nach dem Essen dann auch eigentlich nach Hause, bin dann aber doch noch zum Geburtstag von S. gefahren, weil - why not. Dachte, ich bleib da vllt. eine Stunde oder so. Aber es war phänomenal, um nicht zu sagen.. HM. Hätte nicht mit phänomenal anfangen sollen, jetzt fällt mir keine Steigerung zu phänomenal ein, aber toll war es. Ja.
Hab lange nicht mehr so viel und vorallem so GUT gelacht.. und mich des Lebens gefreut.

Das Lustige dabei: Ohne einen Tropfen Alkohol. Zumindest bei mir. Ich liebe Party, tanzen, und all das. Aber viel mehr liebe ich es, einfach sinnlos Zeit mit Freunden zu vertrödeln, worauf man bei solchen Gelegenheiten so alles kommt..
Ich merk schon, so bald ich irgendwann in ferner, ferner Zukunft meine Gestörtheit abgelegt bzw. sie besser verstecken kann und tatsächlich in einer - l o l - festen Beziehung stecke, werde ich eine Couch Potato, wie sie im Buche steht. :)

Bis dahin, Gute Nacht. Bin tatsächlich schon wieder müde.
Oder hungrig. Oder gelangweilt.
Dieser ganze Post spricht für den letzten Punkt. Man weiß es nicht.

Gute Nachtigall.

3. März 2011

Arm - Arm. Arm - Poor. Broke? WAS?

Ach herrje. Ich verarme, es ist ofiziell, diese Ferien und die damit verbundene überflüssige Freizeit macht mich arm.
Die Tatsache, dass ich seit Beginn der Ferien jedes Wochenende feiern war, ist dabei gar nicht so schlimm, da man beim Feiern ja nicht unbedingt Eintritt bezahlen muss, je nachdem wo man denn feiern geht, und trinken muss man ja auch nicht.
Aber auch, dass man mittags nicht in der Uni festsitzt ist - aus Sicht meines Kontos - schlimm. Denn das ist Zeit, in der ich kein Geld ausgeben kann, in der ich nirgendswo draußen Essen kann (Mal abgesehen vom billigen Mensa-Essen), ist die Uni dann mal aus, will ich eigentlich nur schnell nach Hause - auch das verschont meinen Geldbeutel.
Hinzukommend zu meiner ohnehin schon überflüssigen Tragödie werde ich gerade auch etwas kränklich. Nase zu, Hals schmerzt, Essen verpufft irgendwie in meinem Magen, gerade wo ich wieder ein paar Kilos auf die Waage brachte.

Aber ich will ja nicht zu viel rummeckern, denn immerhin ist das .. doch Leben. Mit Geld auf dem Konto wäre ich auch nicht glücklicher. :)
And on the bright side hab ich mir heute meine Rock am Ring-Karte gegönnt! Uh, teurer Spaß.
ANYWAY.
Morgen wird Geburtstag von einer Freundin gefeiert. Samstag steht der Geburtstag von meiner Schwester und danach von eine der Besten an.
Sonntag sehe ich eeeendlich nach einer schier endlosen Zeit die N. beim Lernen und anschließendem "Date" im Kino wieder. Haaach, ich sollte mich nicht beklagen.
Das Leben kann schön sein. Vielleicht ist es das gerade sogar.

mfG, mit freundlichen Grüßen,
die Welt liegt uns zu Füßen.

8. Februar 2011

Rolling Stones.

Ich möchte eigentlich viel öfter und viel mehr, viel vielseitiger schreiben, aber - wie doof sich das anhört - ich komme einfach nicht dazu.
Seit Donnerstag Ferien, vielleicht durch die Klausuren gekommen, vielleicht auch nicht. Ich weiß grad nicht mal ob es schlimm wär, wenn nicht. MH.
Fühle mich wie in einem Karussell, auf der einen Seite läuft alles gut, auf der anderen Seite fühl ich manchmal einfach nur leer, ausgelaugt, allein und überhaupt emohaft.

Trotz allem komm ich um eine grundlegende Tatsache wohl nicht hinweg: Ich brauche einen Job. Job + Bafög + Kindergeld = Genug Geld für eine eigene Wohnung.
Unglaublich, wie sehr ich innerlich abkotze, wenn ich nur die Anwesenheit meiner Eltern, meiner Tante und meines Bruders spüre. Traurig irgendwie, aber es ist einfach da. ):

Nur, ahhh. Ich fühle mich irgendwie so unfertig, als ob ich gar nicht ernstgenommen werden könnte bei einem Job. Was Quatsch ist, weil ich von Juli 09 - September 10 ja gearbeitet habe, aber ... HM. Mulmiges Gefühl.

28. Januar 2011

PS: Danke.

Etwas, dass ich so niemals aussprechen würde und könnte. Vielleicht irgendwann mal.
Ich rege mich manchmal, wie zB heute, dermaßen selbst über mich auf. Dabei habe ich so viele Leute, die hinter mir stehen und denen was an mir liegt. Obwohl ich so "zu" bin, obwohl ich mich rar mache, obwohl der ganzen obwohls. Ich weiß nicht, ob ich es verdiene, so viel Liebe zu bekommen. Ich sollte sie mehr wertschätzen, denn das ist es doch, was uns Menschen am Leben hält. Unterstützung, Liebe, das Wissen, da ist jemand.
Es sind die kleinen Sachen, die uns zu Menschen machen.

Danke, dass ihr mich daran erinnert, dass ich nicht tot bin. Yapyap.