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1. März 2011

Some kind of trouble.

So kleine Momente, wo man sich denkt "...wow".
Wo das Schicksal einem vielleicht irgendwas sagen will!? - ja, sowas kenne ich auch nicht.
Ne, quatsch. Habe gestern was sehr schnulziges gegooglet, warum auch immer, gehe dann mal auf mein Blogger-Dashboard und sehe, dass mein Lieblingsblogger genau diese schnulzige Formulierung als Postüberschrift benutzt hat. Irgendwie .. idk.

Hachhach. So viel passiert die letzten Wochen, nicht, dass da irgendwas interessantes und bahnbrechendes dabei gewesen wäre, aber es war doch trotzdem erheiternd. Erheiternd. Yeahhh.
Und deswegen und weil überhaupt, mein Märzvorsatz: Mehr bloggen.

Yiha.

23. Januar 2011

I AM.

Ein kleines Hobby, wenn man das denn so nennen will, kann und mag, ist das Schreiben von unzusammenhängenden Satzfregmenten. Schon lange auf dem Kerbholz, weil es irgendwie von ganz tief unten kommt. Die Frage nach dem ich. Eine Frage, auf die ich keine Antwort finde.
Habe aber mal aufgeschrieben, was mir in den Sinn kommt, wenn ich an das "Ich" denke.
Ich meine jedes dieser Worte so, wie sie da stehen. Ich möchte mich ja nicht selber loben, denn Eigenlob stinkt ja bekanntlich, aber besonders stolz bin ich tatsächlich auf den vorletzten Reim.
I am believing. I am thinking. On this boat I might be sinking. 

So wenig ich noch über mich weiß, ich weiß, dass ich - in meiner momentalen Gemütslage - das Sinken auf jeden Fall in Kauf nehmen möchte. :)

i am there. i am me.
you are blind, can't you see?

i am clever, i am dumb.
i am sensitive and numb.

i am strong, i am weak.
i am shallow, i am deep.

i am boring, i am fun.
i am shook, i am spun.

i am proud, i'm ashamed.
i am free, i am framed.

i am candid, i am locked
i'm respected, i am mocked.

i'm romantic, i am cold.
i am nickle, i am gold.

i am fast, i am slow.
i am fake, pure as snow.

i am strong, i am weak.
i am rabid, i am meek.

i am one, i am all.
i am lost and so small.

i am handsome, i am ugly.
i am humble, i am smugly.

i am wicked, i am good.
soft as cotton, hard as wood.

i am human. i am endless. i am done. - - -

i am believing. i am thinking.
on this boat, i might be sinking.

i am there. i am me.
you are blind, can't you see?

18. Januar 2011

Respekt.

Respekt ist so ein großes Wort. Über das ich mir die letzte Zeit des einen oder anderen Male Gedanken gemacht habe. Respekt also.
Was ist das überhaupt? Sind die Eltern zwngende Respektsfiguren?
Oder anders gefragt, bin ich ein schlechter Mensch, weil ich meine Eltern nicht respektiere?
Nicht, dass ich ältere Menschen nicht achten würde.. Mir wurde immer Höflichkeit eingebleut und zur Perfektion zu "funktionieren". Das ist nicht mein Problem.
Respekt. Ich meine, ich respektiere einige meiner Lehrer, für das, was Sie so auf dem Kasten haben.
Aber ist Respekt, dem man einer "fremden" Person, wie beispielsweise einem Lehrer, entgegenbringt, der gleiche Respekt, dem man seinen Eltern entgegenbringt? Eigentlich nicht, oder?
Ich bin der Meinung, dass da an zweierlei Maß gemessen wird (/gemessen werden muss).
Natürlich verdient man sich Respekt, Eltern aber auf einer anderen Ebene, weil schon viel früher, als eben andere Menschen.

Nitty Gritty. Ich respektiere meine Eltern nicht, weil Sie meines Erachtens keine Eltern waren. Sie waren und sind zwei Personen, mit denen ich gezwungenermaßen zusammenlebe. Sie haben niemals auch nur den Anschein gemacht, sich einigermaßen für mich zu interessieren.. Na gut, Sie versuchen es teilweise - manchmal, alle 3 Wochen mit einem Satz. Wirklich?
Jemand, der es ca. 15 Jahre (als ich etwa 15 Jahre war, haben Sie angefangen, Interesse vorzuheucheln..) nicht geschafft hat, irgendeine Art von emotionaler Bindung zu mir aufzubauen, kann danach nicht erwarten, mit einigen "Wie war die Schule?" - "Wo gehst du heute hin?" - "Dumme Frage 101" irgendwas zu kitten.
Man sollte meinen, es wäre traurig, aber es ist ok. In meiner Welt.
Ich vermisse die elterliche Nähe nicht, das perfekte Familienleben, oder überhaupt.. auch nur zwei Sätze mit diesen Personen zu wechseln, ohne mindestens siebzehn innere Tode sterben zu müssen. Vielleicht und wahrscheinlich wäre es, wäre ich, anders - besser, hätte ich all das, aber so ist es nun mal nicht und wird es auch nie sein. 

Gute Nacht.

2. Januar 2011

Breathing Glitter.

Dear, dear Diary,

Ich weiß nicht so recht, ob ich Silvester archivieren soll. Mh.
Habe mir jetzt aber immerhin auch gute Vorsätze fürs neue Jahr gemacht.
Eigentlich nur einer, und zwar:
2011 wird gut. Weil ich es will. :) Weniger Rumjammern. Weniger Denken (das sperrige Denken..). Weniger Angst. Dafür mehr von dem ganzen Rest.

Das wird was, vielleicht. Und hoffentlich. Vorallem hoffentlich.
Gute Nacht.

29. Dezember 2010

Untitled: Prolog. (Part II)

Fast so wie der erste Teil. Beide unabhängig voneinander entstanden, aber dann doch geballt im anderen Post. Wooho.

Habe grad For Reasons Unknown & Read My Mind, beides von The Killers, gehört und mir kamen fast die Tränen.
Ich hab keinen Schimmer wieso. Vielleicht.
Vielleicht werde ich alt und ein bisschen romantisch. Es ist so unfair.
Nein, es ist nicht unfair, ich rede mir nur ein, dass es unfair wäre.
Alle um mich herum durften alles was sie wollten, wann sie es wollten. Boy likes girl. So boy asks girl for a date. Küsse, Beziehung, Scheitern.
Und keiner fragt nach, weil es selbstverständlich ist.
Boy likes boy? Nicht so toll. Nicht, dass Boy boy liket, aber alles, was dahinter steckt.
Bis Boy sich innerlich damit abfinden kann, boy zu liken.. Die Angst vor den Reaktionen der Leute. Und wo zur Hölle findet man denn Leute, die genauso sind wie Boy - schwul?
Klischeesätze sind immer, dass alle guten Männer vergeben oder schwul wären, i don't think so.

Ich will das alles. Ich will meinen Film. Ich will selbstsüchtig geliebt werden.
Ich will jemanden zum Kuscheln, ich will jemandem, dem ich in die Augen sehen kann und darin eine Welt finde...
Ich will lachen, streiten, peinliche Momente.
Ich will das alles.

"I don't mind, if you don't mind
cause I don't shine, if you don't shine"

Ich will einen Gegenpart.

Untitled: Prolog.

Geschrieben ohne irgendeinen erkennbaren Zusammenhang, vorne nicht und hinten sowieso nicht. Zu schade zum Löschen irgendwie.

Jahresende. Zeit für Rekapitulation?
Weiß man denn dann, am Jahresende, dass das Jahr ein erfolgreiches bzw. ein erfolgloses war?
Sind große Veränderungen gleichbedeutend mit Erfolg?
Lässt sich ein erfolgreiches Jahr an meheren Ereignissen/Erlebnissen festmachen? Muss ein erfolgloses Jahr mit vielen Enttäuschungen verbunden sein? Ist das Jahr erfolglos gewesen, wenn es nicht erfolgreich war?

Hm, Fragen, auf die ich keine Antworten finde, irgendwie.
Man sollte meinen, ich glaube, dieses Jahr war rückwirkend gesehen, ein schönes.
Freundschaften sind tiefer geworden, als ich es mir zum Teil erträumt hätte.
Diese Riesenbürde, das Schwulsein, wurde mir teilweise abgenommen. Auch wenn es da schon wieder anfängt, ins Erfolglose hinüberzuschwappen...

26. Dezember 2010

Untitled.

Ich hasse mich schon bei den ersten geschriebenen Worten für alles, was folgt.
Wer sagt, dass meine Probleme elementarer und wichtiger als Probleme anderer Leute, und wer sagt überhaupt, dass dieses Problem ein Problem ist?
Leute verlieren ihre Häuser, müssen hungern, leben in Armut und da jammer ich über meine Probleme?

Ein Grund dafür, dass man aus mir nicht so viel rausbekommt. Nicht, dass ich pausenlos an die ärmsten der Armen denke, aber trotzdem ist die Gewissheit, die eigentlich keine Gewissheit ist, da, dass meine Probleme objektiv betrachtet nicht schlimm und weiter erwähnenswert sind. Aber sie fressen mich von innen auf, manchmal. Meistens. Meinen Freunden sollte ich davon - detaillierter - erzählen, würde mir dann aber wiederum wie eine immer und überall über alles meckernde Nervensäge vorkommen.

Ach Gottchen...
Das Problem mit dem Schwulsein. Niemals möchte ich über das Schwulsein definiert werden, aber kann ich das verlangen, wenn ich gar nicht sicher bin, ob ich mich nicht selbst über genau das zu definieren versuche? Es kommt mir vor, als ob ich, wie jetzt gerade, einen riesen Riss darum mache, wo es doch eigentlich keinen Riss rum zu machen gibt. Oder?
Ich bin schwul. Ok. Heteromänner posaunen ja nicht rum, dass sie Frauen lieben.
Dann aber wieder: Müssen sie nicht, weil alle davon ausgehen, dass sie es sowieso tun... So als ob man durch die Gegend läuft und sagt: "Hey, ich atme Luft!" Will ja auch keiner wissen.

Aber dann die Fragen und Vorurteile. Poposex. (Aids, Pervers.)
Ich habe den allergrößten Respekt vor denen, die öffentlich zu ihrer Homosexualität und scheinbar über allem stehen. Und dabei hatte ich, weil ich mir meine Mitwisser natürlich mit Bedacht ausgewählt habe, noch nicht das Vergnügen mit diesen Anschuldigungen konfrontiert zu werden.
Muss man sich immer wieder neu erklären? Immer und immer wieder? Einen heterosexuellen Mann oder eine heterosexuelle Frau wird ja auch nicht die Frage gestellt, wieso er auf Frauen oder sie auf Männer steht.
"I ♥ Dicks." Könnte man plump sagen, aber das mit den Schwänzen und dem Sex ist in der Gefühlsebene der Homosexualität ganz weit hinten. Nicht ganz weit. Aber auch nicht ganz vorne. Auf jeden Fall. Ich liebe das männliche Aussehen, ich liebe den männlichen Körper, ich liebe männliche Augen, ich liebe männliche Trotteligkeit. Wieso? Ich weiß es nicht, einfach weil es so ist.
Wie erklärt man das einem nicht so aufgeschlossenen Menschen? Auch das weiß ich nicht. Und ich habe Angst vor diesen Situatioinen, ich will nicht hilflos sein und nach Worten ringen müssen, um meine Gefühle erklären zu müssen. Immer und immer wieder... Ich bin schwul und ich will Liebe. Ja, Sex ist ein Teil von Liebe. Für mich. Vielleicht so, vielleicht anders.

Was mindestens genauso ... verwirrend, nervig, abstoßend, ughhh und was sonst noch ist. Es hört nie auf. Man hört so viel vom "Coming-Out", aber gibt es das wirklich? Ich mein, das erste Coming-Out, wie ich es zB bei ihr hatte, war... wunderbar befreiend und atemberaubend. Aber damit hört es nicht auf. Man lernt Leute kennen und denen muss man wohl früher oder später sagen, dass man schwul ist. Können die damit umgehen? Es sollte mir egal sein, wenn Leute, die ich in die Kategorie "Freunde" einteile, mich wegen meiner sexuellen Neigung weniger symphathisch finden oder irgendwie, aber das ist es nicht. Noch nicht. Noch habe ich zu viel Angst, vor dem, was andere Leute sagen und denken. Hm.

Ich bin schwul. Als Befreiungsschlag, und dann? Dann wissen es Leute, von denen ich glaube, dass sie es wissen müssen, nicht weil sonst Missverständnisse oder sexuelle Spannungen zwischen uns stehen würden, sondern einfach so. Vielleicht. Aber was dann? Sie wissen es, aber profitieren sie von diesem Wissen? Ich bleibe der gleiche Mensch, ich werde nicht anfangen in Schwulenclubs abzuhängen oder sonst wo. Wozu dann das Coming Out? Ich habe das Gefühl, als ob ich nach eben diesem den Leuten was beweisen müsste. Völliger Schwachsinn natürlich. Ich bin schwul für mich und nicht, um es anderen Leuten vorzuzeigen. Aber so lange ich nicht so schwul bin, dass eine potentielle Beziehung oder Skandälchen passieren könnte, bin ich - gesellschaftsmäßig - überhaupt schwul und nicht viel mehr asexuell? Wer weiß.

Mehr machen und weniger denken. Mehr fühlen und weniger denken. Mehr lieben. Mehr lachen.
Vielleicht meine Vorsätze für 2011. Denn realistisch betrachtet war unter meinen Vorsätzen 2010 zu mir und meiner Homosexualität zu stehen, könnte das immerhin unter Teilerfolg verbuchen. :)

Und wer sagt jetzt, dass mein Problem ein Problem ist? Darf ich mich darüber überhaupt ärgern? Maybe I should just go for it...

Oh Gott. Das ist definitiv to be continued.

PS: Geschrieben, ohne einmal die Löschtaste zu benutzen und ohne Überfliegen vorm Posten.

No hides, no gloss, no pretense. Wahrscheinlich was zum Schämen.

18. Dezember 2010

Tasty! like a cupcake, it's cotton candy.

Ugh. Schnee, Schnee, Schneeee. Überall nur Schnee, knatschender Schnee.
Mittendrin: Ich und meine Sommerschühchen. Jedes Jahr sage ich mir vom Neuen, dass ich nicht erst  nach dem Jahrhundertschnee neue Winterschuhe kaufen sollte, aber wie das so ist, sagen kann man viel, es dann tun, ist schon wieder eine andere Sache.
Wobei meine Füße sich im Verlauf des heutigen Tages das ein oder andere Mal doch etwas tot anfühlten, aber nicht unbedingt schlecht tot... wenn das Sinn macht!? Nein. Es war auszuhalten, glaub ich. Liegt entweder daran, dass ich 3 Paar Socken anhatte, oder dass ich jetzt schon gemütlich im Bett liege und die Schmerzen verdrängt hab, man weiß es nicht.


 Anyway. Denn es gibt ja viel wichtigeres zu berichten!
Ich hätte nicht gedacht, dass ich es so durchziehe, aber tatsächlich hatte ich heute mein 3faches-Coming Out (wenn man das so sagt?)
Es war heute anders als bei anderen Malen. Nicht unbedingt einfacher, nicht unbedingt angenehmer, aber... schön. Irgendwie. Wunderbar.
Schon zu oft habe ich mir Situationen ausgemalt, wie, wo und in welchem Zusammenhang ich es sagen werde. Alles Bullshit. Je perfekter und detaillierter ich es mir vorgestellt habe, desto unsicherer wurde ich, als es dann tatsächlich dazu gekommen ist (bzw. nicht, you know)
Mamma Mia. :)

Und sogar einen 4GB USB-Stick hab ich heute bekommen! Na, wenn das mal kein gelungener Tag war.

17. Dezember 2010

Who Am I Living For?

Ein Großteil der Menschen schaut sich wohl täglich (mehrmals) im Spiegel an, um zu sehen, ob noch alles sitzt, oder auch einfach nur so. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass nur ein verschwindend kleiner Anteil der Menschen beim Blick in den Spiegel wirklich SICH anschaut.
Hin und wieder werde ich Zeuge dieses Phänomens, Tage an denen ich in den Spiegel schau und der Blick an  meiner Seele zu hängen scheint. Ich schau mir in die Augen, aber ich sehe tiefer - so, als ob ich mit mir selbst konversieren würde. Es ist ein merkwürdiges Gefühl, vorallem, weil mich bei diesem Seelenblick immer ein extrem ungutes Gefühl überrkommt.
Mir gefällt nicht wirklich, was ich hinter der Fassade sehe. Es ist ein differenzierter Blick auf etwas, dass ich zu gerne hinter mir lassen würde, ein unsicheres, hässliches, selbsthassendes Etwas ohne Träume, wahrnehmbare Talente oder sonst irgendwelchen positiven Eigenschaften.
Aber eigentlich bin ich ja gar nicht so... selbstzerstörerisch eingestellt.
Nur habe ich, in letzter Zeit immer öfter, das Gefühl, dass etwas in mir rauskommen muss. Betonung auf muss, weil ich sonst innerlich wirklich verrecke. Ist so was schon mal passiert?
Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass in mir was großartiges schlummert, was nur darauf wartet, freigelassen zu werden.

Und so kitschig das auch klingt, so sind es doch Songs einer Pop-Lady, die mich in diesen Erwartungen und Spannungen unterstützen und mir einen gewissen Halt geben.
Es ist unglaublich.. wieviel Musik in einem bewegen kann, Musik, die von der breiten Öffentlichkeit als generetic Pop angesehen wird. 

Danke, Katy Perry.

"Who Am I Living For?" 

• "I can feel a phoenix inside of me, as I march alone to a different beat.
Slowly swallowing down my fear."
"I know there will be sacrifice, but that's the price."



"Firework"

• "Do you know that there's still a chance for you,
you just gotta ignite the light and let it shine, just own the night (...)"
"Baby, you're a Firework, come on let your colours burst."
"You don't have to be like a waste of space, you're original, cannot be replaced."
"Maybe the reason why all your doors are closed, so you could open that leads you to the perfect road"



"Peacock"

Kaum zu glauben, dass ein Lied, welches in seinem Refrain "I wanna see you Peacock, cock, cock" abschmettert, so was in mir auslösen kann. Aber die gewitzte Katy Perry ist ja nicht doof, natürlich geht es darum, sein wahres  Ich nicht zu verstecken, weil innen drin jeder schön ist, blablabla!




Ach toll. Mir geht's schon besser, allein schon vom bloßen Aufschreiben. Es ist wunderbar, und ich hoffe Katy Perry und alle anderen Künstler auf diesem Planeten, wissen, was für eine Riesenfreude sie jungen und alten Leuten mit ihrer Kunst machen. Könnte ich mit dem Wissen ins Bett gehen, eine Person auf dieser Welt SO ein Gefühl zu geben, ich wäre glücklich. :)