Ich gehe nicht oft feiern, aber auch nicht unbedingt selten.
Wenn ich feiern gehe, nicht oft in Schwulenclubs oder auf Schwulenfeiern.
Hin und wieder aber schon. Naja.
Jetzt am Wochenende, nicht gestern, weil da bin ich ja früh schlafen gegangen, war es wieder soweit.
Die ganze Woche darauf hingefiebert mal wieder feiern zu gehen, weil ich das schon lange, und auch das ist al wieder eine subjektive Wahrnehmung meinerseits, nicht mehr tat. Ja.
Hab ich mir also Wodka besorgt, Feierschwester in die Wohnung geholt, Mitbewohnerin verärgert, weil zu laut und feiern gegangen.
Auf dem Weg waren wir uns doch nicht mehr ganz so sicher, ob wir denn auch schwul feiern gehen wollen, weil's der Feierschwester nicht mehr ganz so gut ging. Mir ging es herrlich, ich lerne anscheinend monatlich, besser Alkohol zu ertragen. Scheiße.
Waren dann doch schwul weg, anders schwul, als geplant jedoch.
Freund vorm Club getroffen, über seine Hose gelästert, aber nicht peinlich berührt gewesen.
Mach ich die beiden also bekannt, zwinge sie zu einer Umarmung, weil mir das sonst etwas unangenehm wäre.. ja, hi. Der Freund hatte noch einen anderen Freund dabei (klar, nä, man geht ja nicht alleine feiern,..). Dieses Arschexemplar von Arschlochmensch hat sich arschlochmäßig natürlich nicht vorgestellt, und auch nicht die geringsten Anstalten gemacht, sich uns beiden (also Feierschwester und mir) zu nähern. Arschloch. Ich also irgendwie schlechte Laune. Feierschwester wollte eigentlich nur nach Hause, ich nicht. Obwohl ich eigentlich auch. Und jetzt, mit dieser Zeile, beginnt auch der inhaltliche Teil dieses Beitrages.
Ich habe ein wenig aufgegeben, als ich dann Samstagmorgen gegen 4 nach Hause fuhr in der Bahn.
Wozu das alles? Einige dieser Gestalten haben vielleicht Interesse an mir, ich finde auch ganz viele schnuckelig, heiß, oder was auch immer. Ich bin niemals jemand, der jemanden anspricht, niemals. Ok, Ausnahmen bestätigen die Regel, aber in der Regel- -
Ich bin extrem schlecht im Smalltalk und noch schlechter bin ich im Smalltalk, wenn nebenher und um mich herum laute Musik ist. Ich möchte niemand kennenlernen, während er verschwitzt und besoffen ist. Eigentlich. Aber immer wieder denke ich mir, dass das für mich die einzige Möglichkeit ist, jemanden kennenzulernen. Keinen Traummann vielleicht, aber wenigstens irgendjemanden, und wenn es dann nur für die körperliche Nähe ist. Ich kann schlecht in der Stadt rumlaufen und einen süßen Typen fragen ("süßer Typ", eh ja.) ob er nicht zufällig auch schwul wäre und ob er dann auch noch zufällig Lust hätte, ja was, sich mit mir auf einen Kaffee zu treffen!?
Das sind zwei Sachen, die man nicht mal einfach so macht.. Uh.
Aber im Endeffekt bin ich ja doch darauf angewiesen, schwul zu sein, um schwul zu sein. Schwul feiern, mich mit Klischeeschwulen umgeben.
Ich weiß, dass ich oft nicht angesprochen werde, weil ich ein sehr dominantes Auftreten habe. Ne, falsch. Also irgendwas an mir strahlt aus, dass ich es eigentlich nicht möchte- angesprochen werden.
Und wer weiß, das ist vielleicht kein Zufall. Vielleicht will mein Kopf das so. So oder so.
Habe jetzt übrigens beschlossen, Bilder an den Anfang meiner Posts zu setzen, damit ich auch was zu gucken hab, falls es mich mal überkommt, mir meinen Blog anzugucken, und ich dann merke, dass ich eigentlich doch keine Lust habe, zu lesen.
Und es lenkt ab von zukünftig lächerlichen Inhalten. So nach dem Motto:
"Naja, der schreibt ja nur Scheiße, aber die Ente da oben ist süß. Warte, wieso war der noch mal Scheiße?"
ADHS, mein Freund.
Tschühüss.
17. Februar 2013
Ich war feiern.
Labels:
gay,
Schreiberlings Leben,
schwul
Wollen.
Ein kleiner Sonntags-Zwischendurch-Durchfall.
Ich schneide mir morgen, oder die nächsten Tage einen Undercut, hab ich gestern Abend beschlossen.
Gestern Abend war sehr komisch, weil ich früh ins Bett ging und dann heute trotzdem um 12Uhr mittags noch so was von dermaßen müde war, das geht in keinen Kopf rein.
Habe Voll Streng, Frau Freitag zu Ende gelesen, das Ende für extrem unbefriedigend empfunden und werde es nun für immer hassen. Scheiß Schüler, die von Frau Freitag.
So, ja. Undercut. Mein Haar wächst und wächst und wächst, seit nun etwa 7 Monaten, in alle Richtungen, außer der gewünschten. Deswegen Seiten und hinten ab, is klar, oder?
Zwar hinke ich dann dem schwulen Trend 1-2 Jahre hinterher, aber weil ich ja Krausekopflocken hab, wird das schon gut aussehen. Wenigstens färbe ich mir die Haare nicht wieder rot. Is' auch mal was.
Und abschneiden geht ja immer.
Ich möchte so viel. Um auf den Post des Titels zurückzukehren..
Ich möchte mich auf meine schwule Identität besinnen, und ich möchte mich sehr gerne auf meine
afrikanische Identität besinnen, die mir ja auch noch inneliegt, dann möchte ich mehr aus mir machen, in welcher Form auch immer. Ich möchte mir lasziv die Haare aus dem Gesicht streichen.
Vielleicht will ich aber auch einfach nur mit einem Eis in der Hand bei schönem Wetter an einem See chillen und über das Leben nachdenken, während leise und kaum vernehmlich Lana Del Rey neben mir ertönt. Ja, Mensch.
Das Spielt mit dem Wollen. Ist etwas kompliziert.
Ich schreib ab jetzt mehr.
Ha.. ha.
Ich schneide mir morgen, oder die nächsten Tage einen Undercut, hab ich gestern Abend beschlossen.
Gestern Abend war sehr komisch, weil ich früh ins Bett ging und dann heute trotzdem um 12Uhr mittags noch so was von dermaßen müde war, das geht in keinen Kopf rein.
Habe Voll Streng, Frau Freitag zu Ende gelesen, das Ende für extrem unbefriedigend empfunden und werde es nun für immer hassen. Scheiß Schüler, die von Frau Freitag.
So, ja. Undercut. Mein Haar wächst und wächst und wächst, seit nun etwa 7 Monaten, in alle Richtungen, außer der gewünschten. Deswegen Seiten und hinten ab, is klar, oder?
Zwar hinke ich dann dem schwulen Trend 1-2 Jahre hinterher, aber weil ich ja Krausekopflocken hab, wird das schon gut aussehen. Wenigstens färbe ich mir die Haare nicht wieder rot. Is' auch mal was.
Und abschneiden geht ja immer.
Ich möchte so viel. Um auf den Post des Titels zurückzukehren..
Ich möchte mich auf meine schwule Identität besinnen, und ich möchte mich sehr gerne auf meine
afrikanische Identität besinnen, die mir ja auch noch inneliegt, dann möchte ich mehr aus mir machen, in welcher Form auch immer. Ich möchte mir lasziv die Haare aus dem Gesicht streichen.
Vielleicht will ich aber auch einfach nur mit einem Eis in der Hand bei schönem Wetter an einem See chillen und über das Leben nachdenken, während leise und kaum vernehmlich Lana Del Rey neben mir ertönt. Ja, Mensch.
Das Spielt mit dem Wollen. Ist etwas kompliziert.
Ich schreib ab jetzt mehr.
Ha.. ha.
15. Januar 2013
Dschungelheim.
Aus irgendeinem Grund hab ich so viel in meiner Pipeline, was ich eigentlich irgendwo aufschreiben möchte, damit es aus meinem Kopf draußen ist, aber, ja, die Pipeline scheint irgendwo festzustecken.
Seit Sonntag schaue ich das Dschungelcamp, aus Gründen von Gründen.
Und ich stehe jetzt mal so ganz öffentlich dazu, ich finde es geil. Scheiß drauf, dass da alle irgendwie ein bisschen doof ist, und dass die Zuschauer damit angeblich verblöden.
Wenn ich verblöde, falls ich verblöde, dann bestimmt nicht wegen einer Sendung, die einmal im Jahr für 2(?) Wochen, eine Stunde täglich läuft. Ich bitte euch, die ihr sagt, dass das so wäre. NÄ!
Ich bin übrigens Olivia Jones, wir nennen es jetzt mal Fan, weil sie großartig ist. Wenn sie nicht Queen of the Jungle wird, dann weeß ich och net. Dann weeß ich einfach net.
Allein schon weil sie Hamburg representet!
Yo. Morgen ziehe ich aus dem elterlichen Heim aus, zusammen mit einer Freundin und so ganz langsam werd ich doch etwas nervös. Also eigentlich geht es erst richtig los am Freitag, da muss ich noch meinen neuen Kleiderschrank und mein Bettgestell besorgen, wohl bei einer großen, schwedischen Möbelkette.
Und dann bin ich vielleicht glücklich und habe jedes Wochenende einen anderen Typen zu Hause, stehe dann morgens auf und denke mir "Oh Gott!.. ?"
Dann fühl ich mich schlecht, weil mir in meiner Adoleszens anscheinend jegliche Form von Klasse abhanden gekommen ist. Oder vielleicht auch nicht. Wer weiß, mal gucken.
Da war noch was. Hab's jetzt aber vergessen. Oh Gott, ich werde alt.
Hm. Morgen dann vielleicht.
Tschüss, nä.
Seit Sonntag schaue ich das Dschungelcamp, aus Gründen von Gründen.
Und ich stehe jetzt mal so ganz öffentlich dazu, ich finde es geil. Scheiß drauf, dass da alle irgendwie ein bisschen doof ist, und dass die Zuschauer damit angeblich verblöden.
Wenn ich verblöde, falls ich verblöde, dann bestimmt nicht wegen einer Sendung, die einmal im Jahr für 2(?) Wochen, eine Stunde täglich läuft. Ich bitte euch, die ihr sagt, dass das so wäre. NÄ!
Ich bin übrigens Olivia Jones, wir nennen es jetzt mal Fan, weil sie großartig ist. Wenn sie nicht Queen of the Jungle wird, dann weeß ich och net. Dann weeß ich einfach net.
Allein schon weil sie Hamburg representet!
Yo. Morgen ziehe ich aus dem elterlichen Heim aus, zusammen mit einer Freundin und so ganz langsam werd ich doch etwas nervös. Also eigentlich geht es erst richtig los am Freitag, da muss ich noch meinen neuen Kleiderschrank und mein Bettgestell besorgen, wohl bei einer großen, schwedischen Möbelkette.
Und dann bin ich vielleicht glücklich und habe jedes Wochenende einen anderen Typen zu Hause, stehe dann morgens auf und denke mir "Oh Gott!.. ?"
Dann fühl ich mich schlecht, weil mir in meiner Adoleszens anscheinend jegliche Form von Klasse abhanden gekommen ist. Oder vielleicht auch nicht. Wer weiß, mal gucken.
Da war noch was. Hab's jetzt aber vergessen. Oh Gott, ich werde alt.
Hm. Morgen dann vielleicht.
Tschüss, nä.
8. Januar 2013
The pretty lies, the ugly truth.
Um ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht, was für Leute Marina and the Diamonds hören.
Damals vor 2-3 Jahren brachte sie ja dieses Hollywood raus, was ich ganz nett fand, aber auch nicht weiter interessant. Auf jeden Fall hat sie mittlerweile ein zweites Album herausgebracht, Electra Heart.
So viel dazu.
Ich weiß schon gar nicht mehr wieso, aber vor ca. einem Monat hab ich mir ihr zweites Album auf YouTube angehört. (oh, jetzt weiß ich es wieder, jemand hat einen Song von ihr gecovert, den ich toll fand und so ergab das eine das andere..)
Naja, is' ja schon spät. Deswegen jetzt nur so der Song, kommentarlos. Bis auf das obige. Kann man aber nicht als Kommentar zählen, eher so was wie ein Prolog.
Damals vor 2-3 Jahren brachte sie ja dieses Hollywood raus, was ich ganz nett fand, aber auch nicht weiter interessant. Auf jeden Fall hat sie mittlerweile ein zweites Album herausgebracht, Electra Heart.
So viel dazu.
Ich weiß schon gar nicht mehr wieso, aber vor ca. einem Monat hab ich mir ihr zweites Album auf YouTube angehört. (oh, jetzt weiß ich es wieder, jemand hat einen Song von ihr gecovert, den ich toll fand und so ergab das eine das andere..)
Naja, is' ja schon spät. Deswegen jetzt nur so der Song, kommentarlos. Bis auf das obige. Kann man aber nicht als Kommentar zählen, eher so was wie ein Prolog.
4. Januar 2013
Back to the Roots.
Das schlaue Internet macht ja seit drei Tagen davon reden, dass 2013 das erste Jahr seit 1987 ist, in dem alle vier Zahlen unterschiedlich sind. Verrückt und schon fast interessant.
Da ich aber 1987 noch nicht geboren war, auch ziemlich egal. Nun gut, ist 2013 schon mal so ein geschichtträchtliches Jahr (äh?), dann kann ich mir das auch als Grund nehmen, was voll nostalgisches zu tun. Mal bisschen runterfahren, sich auf die Mutter Erde konzentrieren, im Schlamm tanzen. Das Übliche halt.
Nein, gut. Ich sag Facebook ade. Ich muss es mir eingestehen, ich bin leidiges und offensichtliches Opfer der neuwertigen Technologie. Über WhatsApp bin ich dauernd zu erreichen, der innere Drang, Facebook zu checken, ist groß. Manchmal finde ich mich wieder, wie ich, ja, Stunden auf Facebook verdödel, ohne auch nur einen Funken von Sinn erfüllt zu haben. Facebook suggeriert mir viel zu sehr eine Plattform zu sein, auf der man sich auslassen kann, über das Innerste und auch über das Äußerste, weil es ja von Menschen bevölkert ist, die einem nahestehen. Aber im Endeffekt, meckert jeder nur über die Leute in seiner Liste, kennt einige davon nicht mal so wirklich.. Man kennt es ja.
Die Vorteile von Facebook sind wohl unabstreitbar, ebenso wie die Nachteile. Und mal ganz ehrlich, ich wüsste jetzt nicht, warum es für mich persönlich so schlimm sein sollte, dass ich mal mit den Leuten, mit denen ich auf Facebook eh nicht schreibe, dann.. so, ganz offiziell nicht mehr schreibe, weil ich nicht mehr da bin.
Es gibt nur eine Person, die weder SMS noch handygebundene Internetflat hat, mit der ich oft kommunizieren muss, aber das kriegt man auch hin. Haben unsere Eltern und meine große Schwester ja auch geschafft. Die Welt wird nicht untergehen.
Mein Plan ist nicht, Facebook für immer den Rücken zu kehren und mich zu löschen, weil, hach, is halt so.
Aber für mindestens zwei Monate im Kosmos der Deaktivierten rumzuschwirren klingt doch nach einem kleinen, aber passablen Abenteuer. Man muss ja kleine Schritte machen.
Wenn ich jetzt also nicht mehr sinnlos auf Facebook rumgammel, fang ich vielleicht endlich an, ein Bild zu malen (kann man Talent lernen?) oder hier mehr rumzuschreiben. - Was aber widerrum auch gut ist, weil ja auch Schreiben eine Form von Kunst ist. Oder so. Naja, in meinem Fall nicht Kunst, aber man tut mehr als wenn man auf Facebook nichts tun tut.
Ja. Vielleicht werden in den zwei Monaten dann auch meine Wortspielwitzanreihungen witziger. Oder verständlicher. Oder, rotfadiger.
Ehja, tschüssi.
Da ich aber 1987 noch nicht geboren war, auch ziemlich egal. Nun gut, ist 2013 schon mal so ein geschichtträchtliches Jahr (äh?), dann kann ich mir das auch als Grund nehmen, was voll nostalgisches zu tun. Mal bisschen runterfahren, sich auf die Mutter Erde konzentrieren, im Schlamm tanzen. Das Übliche halt.
Nein, gut. Ich sag Facebook ade. Ich muss es mir eingestehen, ich bin leidiges und offensichtliches Opfer der neuwertigen Technologie. Über WhatsApp bin ich dauernd zu erreichen, der innere Drang, Facebook zu checken, ist groß. Manchmal finde ich mich wieder, wie ich, ja, Stunden auf Facebook verdödel, ohne auch nur einen Funken von Sinn erfüllt zu haben. Facebook suggeriert mir viel zu sehr eine Plattform zu sein, auf der man sich auslassen kann, über das Innerste und auch über das Äußerste, weil es ja von Menschen bevölkert ist, die einem nahestehen. Aber im Endeffekt, meckert jeder nur über die Leute in seiner Liste, kennt einige davon nicht mal so wirklich.. Man kennt es ja.
Die Vorteile von Facebook sind wohl unabstreitbar, ebenso wie die Nachteile. Und mal ganz ehrlich, ich wüsste jetzt nicht, warum es für mich persönlich so schlimm sein sollte, dass ich mal mit den Leuten, mit denen ich auf Facebook eh nicht schreibe, dann.. so, ganz offiziell nicht mehr schreibe, weil ich nicht mehr da bin.
Es gibt nur eine Person, die weder SMS noch handygebundene Internetflat hat, mit der ich oft kommunizieren muss, aber das kriegt man auch hin. Haben unsere Eltern und meine große Schwester ja auch geschafft. Die Welt wird nicht untergehen.
Mein Plan ist nicht, Facebook für immer den Rücken zu kehren und mich zu löschen, weil, hach, is halt so.
Aber für mindestens zwei Monate im Kosmos der Deaktivierten rumzuschwirren klingt doch nach einem kleinen, aber passablen Abenteuer. Man muss ja kleine Schritte machen.
Wenn ich jetzt also nicht mehr sinnlos auf Facebook rumgammel, fang ich vielleicht endlich an, ein Bild zu malen (kann man Talent lernen?) oder hier mehr rumzuschreiben. - Was aber widerrum auch gut ist, weil ja auch Schreiben eine Form von Kunst ist. Oder so. Naja, in meinem Fall nicht Kunst, aber man tut mehr als wenn man auf Facebook nichts tun tut.
Ja. Vielleicht werden in den zwei Monaten dann auch meine Wortspielwitzanreihungen witziger. Oder verständlicher. Oder, rotfadiger.
Ehja, tschüssi.
Frohes Neues.
Manchmal möchte ich einfach nur schreien. Laut und in mich rein, in meinen Kopf, in mein Herz. Irgendwo in mich, wo ich es höre und alles wach wird.
Keine Ahnung was es ist, vielleicht ist es der trübe Himmel, aber das Leben hat mich jetzt gerade wieder ganz hart an den Eiern gepackt. Ich weiß immer nicht, ob ich in diesen Momenten mehr ich bin als ich, wenn ich nicht so melancholisch drauf bin. Vielleicht überspiele ich die ganze scheiß Negativität sonst aber auch besser, ich weiß es nicht. Ich finde nicht mal einen roten Faden, hab keine Ahnung was der Ursprung ist.
Ich meine, es ist ein Mann, weiß aber auch, dass ich ihn viel zu wenig kenne, als dass ich ihn in irgendeiner Weise für meinen, nennen wir das jetzt mal Herzschmerz, verantwortlich machen kann. Ich meine, es sind Gefühle da, aber vielleicht nicht für ihn, sondern einfach nur für das Gefühl, was ich irgendwann unbewusst in ihn hineinprojeziert habe. Ich weiß es nicht. Gott.
Es ist immer wieder die selbe Leier mit mir. Ich habe ein schönes Leben, tolle Freunde, die mir manchmal nicht das geben können, was ich der Welt so abverlange: Liebe. Ganz einfach.
Ich bin durch und durch romantisch, ist meine Meinung, also bin ich es wahrscheinlich ganz und gar nicht. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen, und sieht so aus, dass meine Romantik eine ganz eigene Lebenfassung ist. Ich kann mir in manchen Situationen zB nichts romantischeres vorstellen, als auf einem Balkon zu sitzen, die Sonne dezent in dein Gesicht scheinen zu lassen (Fresse schien jetzt gerade nicht so angepasst, hätte aber sonst Fresse geschrieben) eine Zigarette zu rauchen, und wahlweise Kaffee oder ein Bier zu trinken. Dabei rauche ich nicht mal, weder Bier noch Kaffee sagen mir nüchtern sonderlich zu.
Keine Ahnung, aber mir gehts schon besser, so ein bisschen.
Auf 2013! In der Silvesternacht, die ich übrigens mit meinen Freunden verbracht und an der ich nur um kurz nach Mitternacht etwas traurig war, weil wegen oben genannten Gründen, war ich magisch fest davon überzeugt, dass 2013 ein gutes Jahr wird. In allen Aspekten, und verdammte Kacke Hurensohn wenn das wieder nichts wird. Meine Däumchen sind für mich als Egoschwein feste gedrückt.
In diesem Sinne: Hohoho.
Keine Ahnung was es ist, vielleicht ist es der trübe Himmel, aber das Leben hat mich jetzt gerade wieder ganz hart an den Eiern gepackt. Ich weiß immer nicht, ob ich in diesen Momenten mehr ich bin als ich, wenn ich nicht so melancholisch drauf bin. Vielleicht überspiele ich die ganze scheiß Negativität sonst aber auch besser, ich weiß es nicht. Ich finde nicht mal einen roten Faden, hab keine Ahnung was der Ursprung ist.
Ich meine, es ist ein Mann, weiß aber auch, dass ich ihn viel zu wenig kenne, als dass ich ihn in irgendeiner Weise für meinen, nennen wir das jetzt mal Herzschmerz, verantwortlich machen kann. Ich meine, es sind Gefühle da, aber vielleicht nicht für ihn, sondern einfach nur für das Gefühl, was ich irgendwann unbewusst in ihn hineinprojeziert habe. Ich weiß es nicht. Gott.
Es ist immer wieder die selbe Leier mit mir. Ich habe ein schönes Leben, tolle Freunde, die mir manchmal nicht das geben können, was ich der Welt so abverlange: Liebe. Ganz einfach.
Ich bin durch und durch romantisch, ist meine Meinung, also bin ich es wahrscheinlich ganz und gar nicht. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen, und sieht so aus, dass meine Romantik eine ganz eigene Lebenfassung ist. Ich kann mir in manchen Situationen zB nichts romantischeres vorstellen, als auf einem Balkon zu sitzen, die Sonne dezent in dein Gesicht scheinen zu lassen (Fresse schien jetzt gerade nicht so angepasst, hätte aber sonst Fresse geschrieben) eine Zigarette zu rauchen, und wahlweise Kaffee oder ein Bier zu trinken. Dabei rauche ich nicht mal, weder Bier noch Kaffee sagen mir nüchtern sonderlich zu.
Keine Ahnung, aber mir gehts schon besser, so ein bisschen.
Auf 2013! In der Silvesternacht, die ich übrigens mit meinen Freunden verbracht und an der ich nur um kurz nach Mitternacht etwas traurig war, weil wegen oben genannten Gründen, war ich magisch fest davon überzeugt, dass 2013 ein gutes Jahr wird. In allen Aspekten, und verdammte Kacke Hurensohn wenn das wieder nichts wird. Meine Däumchen sind für mich als Egoschwein feste gedrückt.
In diesem Sinne: Hohoho.
2. Dezember 2012
Adventsgedanken
Oh, Weihnachten 2012 steht vor der Tür.
Zeit, um das Gleiche zu machen, wie sonst auch immer- nur in kälter.
Jetzt gerade so, fühl ich mich wie ein Fremder in meinem Haus. Es ist schmerzhaft peinlich offen zu sehen, wie sehr meine "Familie" und ich unter extremsten Kommunikationsproblemen leiden.
Probleme, die sich meiner Meinung nach nicht heute und auch nicht morgen durch gutes Zureden lösen lassen können. So wie 'ne Milchpackung, in der jemand ganz oft mit ner kleinen Nadel einsticht- irgendwann läuft die Milch aus, oder sie wird schlecht, weil wegen der Luftzufuhr. Nä.
Die letzten Wochen wollte ich immer mal wieder irgendwie schreiben, aber, keine Ahnung.
Passend zur Jahreszeit also ein kleiner Rückblick der vergangen Wochen:
Ein wunderschönes Tattoo ziert nun meinen rechten Unterarm. :)
Eigene Wohnung scheint in greifbarer Nähe.
Liebe ist immer noch scheiße, aber .. ne, einfach nur scheiße.
Bürojobs sind super! Essen am Arbeitsplatz ist eine Segnung der Götter.
Zukunfsängste irgendwie.
BLA. Jetzt fällt mir doch wieder nichts ein.
Ich möchte lernen, mich selbst so zu motivieren, dass ich aus meiner Energie, die ich ja irgendwie doch hab, was produktives machen kann. Malen, Schreiben, Kunst in aller Form und Farbe, Fett werden. Sowas.
Ja, fett werden. Versuch nr. 3029!
Bis dann, tschö mit g.
Zeit, um das Gleiche zu machen, wie sonst auch immer- nur in kälter.
Jetzt gerade so, fühl ich mich wie ein Fremder in meinem Haus. Es ist schmerzhaft peinlich offen zu sehen, wie sehr meine "Familie" und ich unter extremsten Kommunikationsproblemen leiden.
Probleme, die sich meiner Meinung nach nicht heute und auch nicht morgen durch gutes Zureden lösen lassen können. So wie 'ne Milchpackung, in der jemand ganz oft mit ner kleinen Nadel einsticht- irgendwann läuft die Milch aus, oder sie wird schlecht, weil wegen der Luftzufuhr. Nä.
Die letzten Wochen wollte ich immer mal wieder irgendwie schreiben, aber, keine Ahnung.
Passend zur Jahreszeit also ein kleiner Rückblick der vergangen Wochen:
Ein wunderschönes Tattoo ziert nun meinen rechten Unterarm. :)
Eigene Wohnung scheint in greifbarer Nähe.
Liebe ist immer noch scheiße, aber .. ne, einfach nur scheiße.
Bürojobs sind super! Essen am Arbeitsplatz ist eine Segnung der Götter.
Zukunfsängste irgendwie.
BLA. Jetzt fällt mir doch wieder nichts ein.
Ich möchte lernen, mich selbst so zu motivieren, dass ich aus meiner Energie, die ich ja irgendwie doch hab, was produktives machen kann. Malen, Schreiben, Kunst in aller Form und Farbe, Fett werden. Sowas.
Ja, fett werden. Versuch nr. 3029!
Bis dann, tschö mit g.
8. November 2012
Before I die.
Bevor ich sterbe, möchte ich
• Mir ein Tattoo stechen lassen.
• Einen Hund als allerbesten Freund haben, le sigh.
• Lana Del Rey & P!nk live sehen.
• keine Ahnung, sowas wie Liebe.
• Endlich mal mehr als 70 Kg wiegen.
• Jemanden vom Kinn aus übers Gesicht lecken.
• Nach Las Vegas reisen. (Einfach so.)
• Nach Australien reisen.
[ to be continued ]
• Mir ein Tattoo stechen lassen.
• Einen Hund als allerbesten Freund haben, le sigh.
• Lana Del Rey & P!nk live sehen.
• keine Ahnung, sowas wie Liebe.
• Endlich mal mehr als 70 Kg wiegen.
• Jemanden vom Kinn aus übers Gesicht lecken.
• Nach Las Vegas reisen. (Einfach so.)
• Nach Australien reisen.
[ to be continued ]
31. Oktober 2012
Oh my Lana.
Mir ist egal, dass heute Halloween ist. Ich habe mir den Vorsatz
gesetzt, mich nächstes Jahr zu verkleiden und zwar so richtig. BÄM. Mir
ist auch egal, dass ich gestern von meinem Chef angerufen und gefragt
wurde, ob ich heute arbeiten kann. Natürlich sagte ich ja, weil ich eine
moneyhungry biyotch bin. Mir ist auch egal, dass ich gestern ungefähr
mal den schlimmsten Tag seit Langem hatte. Mir ist egal, dass die mit
Kürbis gefüllten Tortellinis mich nicht ganz so vom Hocker reißen, wie
ich dachte.
Und warum? D A R U M
Endlich kommt sie nach Deutschland. 15 Monate nach Veröffentlichung von Born To Die.
Oh Gott. Bin schon am Überlegen, ob ich "nur" zu 2 Konzerten, oder mir doch noch eine dritte Stadt raussuche, weil ähm LANA DEL REY ES LA REINA.
Vielen Dank und tschüss.
Und warum? D A R U M
Endlich kommt sie nach Deutschland. 15 Monate nach Veröffentlichung von Born To Die.
Oh Gott. Bin schon am Überlegen, ob ich "nur" zu 2 Konzerten, oder mir doch noch eine dritte Stadt raussuche, weil ähm LANA DEL REY ES LA REINA.
Vielen Dank und tschüss.
Labels:
Die guten Seiten,
Lana Del Rey,
Musik
28. Oktober 2012
Und sonst so?
Sitzliege auf dem Boden, höre Cluesos 'An und für Sich', habe gerade meinen Facebook-Account deaktiviert, hätte gerne eine Flasche Rotwein (obwohl ich, wenn überhaupt mal, nur weißen trinke) und ein gemütlich prasselndes Kaminfeuer. So Hollywood-Klischee mäßig, irgendwie.
War bis eben noch depressiv genug, um der Szenerie mit dem seelenruhigen Entschlafen dieser Welt die endgültige Würze zu geben, aber, ja, ne.
War bis eben auch noch depressiv genug, um einen 18m-Text zu schreiben, voll mit schlauen, düsteren und ironischen Worten, aber diesem Gefühl ist jetzt irgendwas gewichen, was sich irgendwo eingependelt hat zwischen Lustlosigkeit, Glücklichkeit (ist das ein Wort), Gleichgültigkeit und Langeweile.
Egal. Ich schreibe jetzt wieder. Versprochen, zum gefühlten 900ten mal. Aber diesmal!!!! Und so.
Tschüss.
War bis eben noch depressiv genug, um der Szenerie mit dem seelenruhigen Entschlafen dieser Welt die endgültige Würze zu geben, aber, ja, ne.
War bis eben auch noch depressiv genug, um einen 18m-Text zu schreiben, voll mit schlauen, düsteren und ironischen Worten, aber diesem Gefühl ist jetzt irgendwas gewichen, was sich irgendwo eingependelt hat zwischen Lustlosigkeit, Glücklichkeit (ist das ein Wort), Gleichgültigkeit und Langeweile.
Egal. Ich schreibe jetzt wieder. Versprochen, zum gefühlten 900ten mal. Aber diesmal!!!! Und so.
Tschüss.
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