Mir ist egal, dass heute Halloween ist. Ich habe mir den Vorsatz
gesetzt, mich nächstes Jahr zu verkleiden und zwar so richtig. BÄM. Mir
ist auch egal, dass ich gestern von meinem Chef angerufen und gefragt
wurde, ob ich heute arbeiten kann. Natürlich sagte ich ja, weil ich eine
moneyhungry biyotch bin. Mir ist auch egal, dass ich gestern ungefähr
mal den schlimmsten Tag seit Langem hatte. Mir ist egal, dass die mit
Kürbis gefüllten Tortellinis mich nicht ganz so vom Hocker reißen, wie
ich dachte.
Und warum? D A R U M
Endlich kommt sie nach Deutschland. 15 Monate nach Veröffentlichung von Born To Die.
Oh Gott. Bin schon am Überlegen, ob ich "nur" zu 2 Konzerten, oder mir doch noch eine dritte Stadt raussuche, weil ähm LANA DEL REY ES LA REINA.
Vielen Dank und tschüss.
31. Oktober 2012
Oh my Lana.
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Die guten Seiten,
Lana Del Rey,
Musik
28. Oktober 2012
Und sonst so?
Sitzliege auf dem Boden, höre Cluesos 'An und für Sich', habe gerade meinen Facebook-Account deaktiviert, hätte gerne eine Flasche Rotwein (obwohl ich, wenn überhaupt mal, nur weißen trinke) und ein gemütlich prasselndes Kaminfeuer. So Hollywood-Klischee mäßig, irgendwie.
War bis eben noch depressiv genug, um der Szenerie mit dem seelenruhigen Entschlafen dieser Welt die endgültige Würze zu geben, aber, ja, ne.
War bis eben auch noch depressiv genug, um einen 18m-Text zu schreiben, voll mit schlauen, düsteren und ironischen Worten, aber diesem Gefühl ist jetzt irgendwas gewichen, was sich irgendwo eingependelt hat zwischen Lustlosigkeit, Glücklichkeit (ist das ein Wort), Gleichgültigkeit und Langeweile.
Egal. Ich schreibe jetzt wieder. Versprochen, zum gefühlten 900ten mal. Aber diesmal!!!! Und so.
Tschüss.
War bis eben noch depressiv genug, um der Szenerie mit dem seelenruhigen Entschlafen dieser Welt die endgültige Würze zu geben, aber, ja, ne.
War bis eben auch noch depressiv genug, um einen 18m-Text zu schreiben, voll mit schlauen, düsteren und ironischen Worten, aber diesem Gefühl ist jetzt irgendwas gewichen, was sich irgendwo eingependelt hat zwischen Lustlosigkeit, Glücklichkeit (ist das ein Wort), Gleichgültigkeit und Langeweile.
Egal. Ich schreibe jetzt wieder. Versprochen, zum gefühlten 900ten mal. Aber diesmal!!!! Und so.
Tschüss.
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Schreiberlings Leben
11. Mai 2012
J'ai rêvé
1. Ich hab mit dem Baby einer Freundin von einer alten Schulfreundin gespielt, es war ein Junge und ich glaube, er mochte mich ziemlich. Die ehemalige Freundin schenkte mir kein Lächeln, ihre Miene war mir gegenüber wie versteinert. Dann sagte sie ihrer Freundin irgendwas auf türkisch, ich wusste natürlich, dass es um mich ging und hörte dann irgendwann zwei Wörter raus, welche genau es waren, weiß ich nicht mehr, aber sowas wie "männlicher Ersatzvater".. keine Ahnung. Auf jeden Fall war ihr Problem halt, dass sie dieses Kind nicht mit einem Schwulen spielen lassen wollte. weg.
2. Ich fuhr in einem Bus, war zuerst ziemlich weit hinten alleine und wurde dann von einer Person erkannt, die mich nach vorne zu seinen beiden(?), weiblichen(?) Freundinnen brachte. Vielleicht war es auch nur eine Frau und ein Mann. Auf jeden Fall hab ich mich dann etwas mit dem Bekannten unterhalten, wobei ich merkte, dass die eine Frau zu meiner Linken mich immer wieder antatschte und das auch auf sehr 'agressive' (lies: lüsterne) Weise. Sie fing an, mich zu küssen- ich wollte es nicht, konnte mich aber nicht befreien. Ich fasste ihr sehr unsanft in den Schritt, hab versucht, ihr die Unterlippe wegzubeißen, nichts half und ich kam mir SEHR hilflos vor. weg.
2. Ich fuhr in einem Bus, war zuerst ziemlich weit hinten alleine und wurde dann von einer Person erkannt, die mich nach vorne zu seinen beiden(?), weiblichen(?) Freundinnen brachte. Vielleicht war es auch nur eine Frau und ein Mann. Auf jeden Fall hab ich mich dann etwas mit dem Bekannten unterhalten, wobei ich merkte, dass die eine Frau zu meiner Linken mich immer wieder antatschte und das auch auf sehr 'agressive' (lies: lüsterne) Weise. Sie fing an, mich zu küssen- ich wollte es nicht, konnte mich aber nicht befreien. Ich fasste ihr sehr unsanft in den Schritt, hab versucht, ihr die Unterlippe wegzubeißen, nichts half und ich kam mir SEHR hilflos vor. weg.
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Alles nur geträumt,
voll wtf-mäßig
25. April 2012
Staub.
In meinem Zimmer liegt unglaublich viel Staub. Erstens weil es so klein ist, zweitens weil hier Teppich liegt (zumindest rede ich mir das gerne ein, ob das nun wirklich ein Grund dafür ist- keine Ahnung?), drittens, weil ich schlicht und einfach nicht genug staubwisching und -sauging betreibe.
Generell ist mein Zimmer diesertage eine sehr gute Repräsentation meines Lebens.
Achtung. Mein Kleiderschrank ist zusammengebrochen, ich habe mehr Klamotten, als ich dachte. Sie gefaltet und sortiert reinzulegen macht wenig Sinn, weil ich eh nie weiß, was ich anziehen soll, und weil die Legefläche einfach.. ah, es ist zum Mäusemelken. Dann liegt hier so viel Gerümpel rum, also eigentlich nicht, aber wenn das Zimmer nur Nussschalengröße hat, fällt halt jedes unnötige Teil ins Auge. Es stört mich, aber ich kann nichts dran ändern, also ich könnte, aber mein innerer Schweinehund lässt mich nicht. Ich komme nicht vorwärts, weil ich nicht weiß, wohin. Metaphorisch gesehen und auch nciht metaphorisch. SIGH!
Generell ist mein Zimmer diesertage eine sehr gute Repräsentation meines Lebens.
Achtung. Mein Kleiderschrank ist zusammengebrochen, ich habe mehr Klamotten, als ich dachte. Sie gefaltet und sortiert reinzulegen macht wenig Sinn, weil ich eh nie weiß, was ich anziehen soll, und weil die Legefläche einfach.. ah, es ist zum Mäusemelken. Dann liegt hier so viel Gerümpel rum, also eigentlich nicht, aber wenn das Zimmer nur Nussschalengröße hat, fällt halt jedes unnötige Teil ins Auge. Es stört mich, aber ich kann nichts dran ändern, also ich könnte, aber mein innerer Schweinehund lässt mich nicht. Ich komme nicht vorwärts, weil ich nicht weiß, wohin. Metaphorisch gesehen und auch nciht metaphorisch. SIGH!
Houston?
logbuch 25ter april 2012.
Manchmal glaube ich, dass ich das Leben zu negativ sehe. Nicht das Leben an sich, sondern eher mein Leben.
Fassen wir mich im Hier und Jetzt mal kurz zusammen: Es ist 21:22Uhr, draußen ist es spätdammrig dunkel, meine Jalousien sind unten, mein Licht ist aus, ich sitzliege im Bett. Bin erkältet, so ein bisschen. Habe andauernd hunger, wegen der Erkältung, nichts zu essen, niemanden da, der mir Essen macht- ich fühle mich einsam.
Einsamkeit wäre aber auch ohne Erkältung da. Mag keiner, mag ich nicht.
Ich weiß nicht, wo ich mit mir ins Leben steuere. Studium, Versuch 2.0? Ausbildung? Eine dritte, voll coole und alternative Option? Ne..
Ich möchte doch so gerne weg. Zu erst mal weg von meiner Familie, aber vielleicht auch weg aus der Stadt, raus aus dem Alltag. Aber Alltag ist Alltag, egal ob hier oder anderswo- mit der Zeit auf jeden Fall! Außerdem: Geld. Geld ist ein Problem und das immer und überall. Hatte in den letzten Wochen nix, und meine nix, weil ich zu viel verliehen habe und zu wenig eingenommen habe. Doofe Berechnung meinerseits. Mein derzeitiger Kontostand: Stolze 5,10€! Heureka! Dabei wollte ich doch am Samstag feiern gayen. Mal schauen, was daraus wird.
Licht ist übrigens aus, weil ich Kopfschmerzen hab, voll boom boom mäßig. Immer wenn ich Fieber habe, schlafe ich total schlecht, mache kaum ein Auge zu, aber träume dabei. Gestern zB von Lord Voldemort, der in dem voll coolen Store Chef spielte, in dem ich arbeite, irgendwie waren wir voll locker cool legere per du und er voll lustig, aber als dann Feierabend war, bin ich rausgelaufen, er verfolgte mich über den realen Bahnhofsweg (wenn auch von einem slightly anderem Standpunkt aus), dabei hatte ich Todesangst. Zwei- oder dreimal. Jaja.
So. Ich habe Spotify entdeckt. Dasistsotollichkannesgarnichtinwortefassen. Also hier mal eine in Worte gefasste Zusammenfassung der Tolligkeit und oder Tollheit von Spotify. BZW!! Kennen kannte ich Spotify schon etwas länger, aber in Deutschland wurde es ja erst kürzlich freigeschaltet und das ist super, weil- ich, wenn ich jetzt an einen Song denke, ihn mir auch wirklich anhören kann und nicht erst bei Youtube vergeblich danach suchen muss, um dann festzustellen, dass es keine einzige normale Version von diesem Song gibt. Was dann meistens in große Traurigkeit übergeht, sigh. sighsighsigh.
Radiohead - Karma Police!
Juli - Zerrissen!
Beck - Loser!
Florence & The Machine (so ein bisschen)
uvm! Zu finden auf meiner super zusammengewürfelten Playlist.
Keine Ahnung. Tschö!
Manchmal glaube ich, dass ich das Leben zu negativ sehe. Nicht das Leben an sich, sondern eher mein Leben.
Fassen wir mich im Hier und Jetzt mal kurz zusammen: Es ist 21:22Uhr, draußen ist es spätdammrig dunkel, meine Jalousien sind unten, mein Licht ist aus, ich sitzliege im Bett. Bin erkältet, so ein bisschen. Habe andauernd hunger, wegen der Erkältung, nichts zu essen, niemanden da, der mir Essen macht- ich fühle mich einsam.
Einsamkeit wäre aber auch ohne Erkältung da. Mag keiner, mag ich nicht.
Ich weiß nicht, wo ich mit mir ins Leben steuere. Studium, Versuch 2.0? Ausbildung? Eine dritte, voll coole und alternative Option? Ne..
Ich möchte doch so gerne weg. Zu erst mal weg von meiner Familie, aber vielleicht auch weg aus der Stadt, raus aus dem Alltag. Aber Alltag ist Alltag, egal ob hier oder anderswo- mit der Zeit auf jeden Fall! Außerdem: Geld. Geld ist ein Problem und das immer und überall. Hatte in den letzten Wochen nix, und meine nix, weil ich zu viel verliehen habe und zu wenig eingenommen habe. Doofe Berechnung meinerseits. Mein derzeitiger Kontostand: Stolze 5,10€! Heureka! Dabei wollte ich doch am Samstag feiern gayen. Mal schauen, was daraus wird.
Licht ist übrigens aus, weil ich Kopfschmerzen hab, voll boom boom mäßig. Immer wenn ich Fieber habe, schlafe ich total schlecht, mache kaum ein Auge zu, aber träume dabei. Gestern zB von Lord Voldemort, der in dem voll coolen Store Chef spielte, in dem ich arbeite, irgendwie waren wir voll locker cool legere per du und er voll lustig, aber als dann Feierabend war, bin ich rausgelaufen, er verfolgte mich über den realen Bahnhofsweg (wenn auch von einem slightly anderem Standpunkt aus), dabei hatte ich Todesangst. Zwei- oder dreimal. Jaja.
So. Ich habe Spotify entdeckt. Dasistsotollichkannesgarnichtinwortefassen. Also hier mal eine in Worte gefasste Zusammenfassung der Tolligkeit und oder Tollheit von Spotify. BZW!! Kennen kannte ich Spotify schon etwas länger, aber in Deutschland wurde es ja erst kürzlich freigeschaltet und das ist super, weil- ich, wenn ich jetzt an einen Song denke, ihn mir auch wirklich anhören kann und nicht erst bei Youtube vergeblich danach suchen muss, um dann festzustellen, dass es keine einzige normale Version von diesem Song gibt. Was dann meistens in große Traurigkeit übergeht, sigh. sighsighsigh.
Radiohead - Karma Police!
Juli - Zerrissen!
Beck - Loser!
Florence & The Machine (so ein bisschen)
uvm! Zu finden auf meiner super zusammengewürfelten Playlist.
Keine Ahnung. Tschö!
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Schreiberlings Leben
20. März 2012
and we're standing side by side.
Kunde. Von mir.
Ich habe eine unglaublich narzistische Ader, glaube ich. Nur weiß das keiner, weil ich präventiv alles, was Narzismus andeuten ließe, nicht in mein Tun einfließen lasse.
Anyway. Jetzt weiß ich gar nicht mehr, worauf ich hinaus wollte.
Oh ja. Ich bin zu nett. Auch das glaubt mir keiner, aber so ist es wirklich- es gibt für mich wenige Sachen, die ich schlimmer finde, als Freunde durch mein Handeln schlecht fühlen zu lassen. Egal, wieviel ich zu tun habe, ich finde IMMER Zeit, um mit meinen Freunden was zu unternehmen, Ihnen zuzuhören wenn irgendwas ist, etc. pp.
Einschub: Ich verachte den Satz "Ich habe keine Zeit." Heißt übersetzt nur so viel wie "Ich habe jetzt gerade keine Lust für dich, denn du bist nicht meine Priorität." Natürlich verstehe ich es, wenn jemand das sagt, weil er gerade arbeiten muss, oder in die Uni. An anderer Stelle ist dies aber meist eine doofe Ausrede. Der Tag hat 24 lange Stunden, ziehen wir mal pimaldaumen 7 fürs Schlafen und 8 fürs lebensrelevante ab (Sprich Ausbildung, Arbeit,..), 2 für morgend- und abendliche Körperpflege, bleiben immer noch sieben Stunden.
Sieben Stunden in denen man theoretisch so viel tun kann, aber nicht will.
"Ich habe keine Zeit." - Ich muss Desperate Housewives gucken.
"Ich habe keine Zeit." - Ich möchte essen. (Weil das bekanntermaßen natürlich nur alleine geht..)
Ich möchte gar nicht sagen, dass ich diesen Terminus dann und wann nicht auch mal verwende, aber bei fast allem, was ich tu, stülpt sich in mir der Gedanke auf, dass man das auch nach hinten verschieben kann. Naja.
Das würde ich mir auch wünschen. Jemanden, der für mich alle Sachen fallen lässt.
Aber ich schweife ab. Huch, langer Abschweifer.
Naja. Mein Fazit dieses Ganzen ist das hier: Wer sich immer verfügbar macht, wird uninteressant und wird für selbstverständlich genommen. Wer Hin- und Wieder nicht mal Arschloch spielt, wird in den Dreck getreten.
"Mit dem kann man es ja machen. Der nimmt mir das nicht übel."
Ich nehme übel, ab sofort. Und das hart. Ich habe am Sonntag mein Herz zugemacht, zuerst bewusst, dann unbewusst. Meine Augen sind schon ein Stück leerer, bilde ich mir ein, haben diesen seelenlosen Ausdruck von Lana Del Rey angenommen.
Wäre ich in einem Anime, wären die letzten Tage schwarze Wolken über mich gekreist, mein Gesicht wär kantiger, meine Klamotten und Haare dunkler (dunkelschwarz nämlich, ha!) geworden. Und ein gelber Mond, wäre auch schwarz geworden. Wie man das halt so kennt!
Meine Nettigkeit war meins. Ich lege sie ab, wenn das nur nicht so schwer wäre, denn sie ist leider Gottes nicht gespielt. Aber ernsthaft, wieso warten, bis sich gewisse Dinge entwickeln, warum nicht einfach mal die Situation ausnutzen? Ja, hier spiele ich mit dem Gedanken eine kleine, dumme Schlampe zu werden, mich an jeden Kerl ranzumachen, der mir nur im Entferntesten schöne Augen machen. Nicht für die Liebe, nicht für Romantik, sondern einfach nur zum Spaß. Jeder erzählt den lieben langen Tag Dünnpfiff, wieso sollte nicht auch ich durch die Gegend laufen und bedauernswerte Menschen noch bedauernswerter machen? Weil ich einer von "den Guten" bin, vielleicht. Aber wie sagt man so schön, nice guys finish last- nicht nur in der Liebe, sondern auch im Leben. So sieht es aus, traurig aber wahr.
Schauen wir mal, wie das alles läuft. Wahrscheinlich kommen da ein paar Anlaufschwierigkeiten in den Weg.. Gibt ja immerhin einfachere Sachen als seinen Charakterhaushalt auf den Kopf zu stellen, aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! BÄM.
Schreiberling 2.0, ich drück mir die Daumen.
Ich habe eine unglaublich narzistische Ader, glaube ich. Nur weiß das keiner, weil ich präventiv alles, was Narzismus andeuten ließe, nicht in mein Tun einfließen lasse.
Anyway. Jetzt weiß ich gar nicht mehr, worauf ich hinaus wollte.
Oh ja. Ich bin zu nett. Auch das glaubt mir keiner, aber so ist es wirklich- es gibt für mich wenige Sachen, die ich schlimmer finde, als Freunde durch mein Handeln schlecht fühlen zu lassen. Egal, wieviel ich zu tun habe, ich finde IMMER Zeit, um mit meinen Freunden was zu unternehmen, Ihnen zuzuhören wenn irgendwas ist, etc. pp.
Einschub: Ich verachte den Satz "Ich habe keine Zeit." Heißt übersetzt nur so viel wie "Ich habe jetzt gerade keine Lust für dich, denn du bist nicht meine Priorität." Natürlich verstehe ich es, wenn jemand das sagt, weil er gerade arbeiten muss, oder in die Uni. An anderer Stelle ist dies aber meist eine doofe Ausrede. Der Tag hat 24 lange Stunden, ziehen wir mal pimaldaumen 7 fürs Schlafen und 8 fürs lebensrelevante ab (Sprich Ausbildung, Arbeit,..), 2 für morgend- und abendliche Körperpflege, bleiben immer noch sieben Stunden.
Sieben Stunden in denen man theoretisch so viel tun kann, aber nicht will.
"Ich habe keine Zeit." - Ich muss Desperate Housewives gucken.
"Ich habe keine Zeit." - Ich möchte essen. (Weil das bekanntermaßen natürlich nur alleine geht..)
Ich möchte gar nicht sagen, dass ich diesen Terminus dann und wann nicht auch mal verwende, aber bei fast allem, was ich tu, stülpt sich in mir der Gedanke auf, dass man das auch nach hinten verschieben kann. Naja.
Das würde ich mir auch wünschen. Jemanden, der für mich alle Sachen fallen lässt.
Aber ich schweife ab. Huch, langer Abschweifer.
Naja. Mein Fazit dieses Ganzen ist das hier: Wer sich immer verfügbar macht, wird uninteressant und wird für selbstverständlich genommen. Wer Hin- und Wieder nicht mal Arschloch spielt, wird in den Dreck getreten.
"Mit dem kann man es ja machen. Der nimmt mir das nicht übel."
Ich nehme übel, ab sofort. Und das hart. Ich habe am Sonntag mein Herz zugemacht, zuerst bewusst, dann unbewusst. Meine Augen sind schon ein Stück leerer, bilde ich mir ein, haben diesen seelenlosen Ausdruck von Lana Del Rey angenommen.
Wäre ich in einem Anime, wären die letzten Tage schwarze Wolken über mich gekreist, mein Gesicht wär kantiger, meine Klamotten und Haare dunkler (dunkelschwarz nämlich, ha!) geworden. Und ein gelber Mond, wäre auch schwarz geworden. Wie man das halt so kennt!
Meine Nettigkeit war meins. Ich lege sie ab, wenn das nur nicht so schwer wäre, denn sie ist leider Gottes nicht gespielt. Aber ernsthaft, wieso warten, bis sich gewisse Dinge entwickeln, warum nicht einfach mal die Situation ausnutzen? Ja, hier spiele ich mit dem Gedanken eine kleine, dumme Schlampe zu werden, mich an jeden Kerl ranzumachen, der mir nur im Entferntesten schöne Augen machen. Nicht für die Liebe, nicht für Romantik, sondern einfach nur zum Spaß. Jeder erzählt den lieben langen Tag Dünnpfiff, wieso sollte nicht auch ich durch die Gegend laufen und bedauernswerte Menschen noch bedauernswerter machen? Weil ich einer von "den Guten" bin, vielleicht. Aber wie sagt man so schön, nice guys finish last- nicht nur in der Liebe, sondern auch im Leben. So sieht es aus, traurig aber wahr.
Schauen wir mal, wie das alles läuft. Wahrscheinlich kommen da ein paar Anlaufschwierigkeiten in den Weg.. Gibt ja immerhin einfachere Sachen als seinen Charakterhaushalt auf den Kopf zu stellen, aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! BÄM.
Schreiberling 2.0, ich drück mir die Daumen.
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Schreiberlings Leben
8. März 2012
Mein Lieblingszitat.
Hat wenig mit Relevanz zu tun.
Gute Nacht.
Haben wir wieder was neues über mich gelernt."Life sucks and then you die."
Gute Nacht.
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Schreiberlings Leben,
voll toll
23. Februar 2012
Popcultural post of the day.
It's like you're screaming and no one can hear.Ich glaube, dieses Musikvideo ist das Beste, was es in den letzten Jahren an Musikalitäten gab.
You almost feel ashamed that someone could be that important,
that without them you feel like nothing.
No one will ever understand how much it hurts.
You feel hopeless, like nothing can save you.
Then when it's over and it's gone, you almost wish
that you could have all that bad stuff back, so that you could have the good.
Jedes Cover dieses Songs stinkt. Kann man sonst nicht behaupten.
Zum Weinen. Schön.
Good night.
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Musik,
Rihanna,
We Found Love
16. Februar 2012
Unser Star für Baku.
Oh, war das spannend.
Hat der Roman doch tatsächlich gewonnen. (Noch nicht ofiziell, aber daran gibt es ja wohl seit einigen Wochen schon keinen Zweifel mehr? Ehm ja.)
Egal. Fand die Sendung nach Montag doof, nachdem Shelly als erstes rausgewählt wurde. Dabei war ihr Astronautenlied so.. toll. Und schön. Und wunderbar.
Shelly soll ein Album machen, damit wir sie bald in allerbester deutscher Manier hochloben und dann verhunzen können.
Ornella ist doof.
Roman ist nicht doof.
Over and out.
Außer- dass ich mich auf ein drittes Album von Lena freue. Jawohl. Lena ist immer noch gut, auch wenn sie jetzt nervig ist und wir sie hassen müssen. Da kommt meiner Meinung nach keine Yana, keine Ornella, kein Roman und auch keine Shelly ran. So sieht's aus.
Hat der Roman doch tatsächlich gewonnen. (Noch nicht ofiziell, aber daran gibt es ja wohl seit einigen Wochen schon keinen Zweifel mehr? Ehm ja.)
Egal. Fand die Sendung nach Montag doof, nachdem Shelly als erstes rausgewählt wurde. Dabei war ihr Astronautenlied so.. toll. Und schön. Und wunderbar.
Shelly soll ein Album machen, damit wir sie bald in allerbester deutscher Manier hochloben und dann verhunzen können.
Ornella ist doof.
Roman ist nicht doof.
Over and out.
Außer- dass ich mich auf ein drittes Album von Lena freue. Jawohl. Lena ist immer noch gut, auch wenn sie jetzt nervig ist und wir sie hassen müssen. Da kommt meiner Meinung nach keine Yana, keine Ornella, kein Roman und auch keine Shelly ran. So sieht's aus.
3. Februar 2012
Traumsymbol TREPPE.
Habe irgendwann angefangen, die Dinge, die ich träume nach Ihrer Bedutung zu hinterfragen.
Mein Gehirn teilt mir manchmal und oft viele, interessante Dinge mit.
Mein Gehirn teilt mir manchmal und oft viele, interessante Dinge mit.
Assoziation: - Aufstieg,- Streben nach Höherem,- Abstieg,- Erdung. Fragestellung: - Zu welchem Ziel möchte ich mich hinauf- oder hinab begeben?
Allgemein:
Von Bedeutung im Traumhaus sind selbstverständlich auch die Treppen. Sie sollen gepflegt und ganz sein, von gleichem Abstand der Stufen. Sie verbinden als Symbol die verschiedenen Stockwerke unserer Persönlichkeit. Wo im Traum eine Stufe fehlt oder das Geländer brüchig ist, da besteht in uns ein Stück 'Haltlosigkeit'. Zu manchen Räumen führen verwickelte, sehr umständliche Treppen oder Leitern,- besonders häufig ist der Abstieg in den Keller oder der steile Aufstieg in die Dachräume nicht in Ordnung. Wer im Traum eine Treppe hinaufsteigt, hat einen geistigen Aufstieg vor sich, der ihn über die Niederungen des äußeren Lebens erhebt. Aber es kostet Mühe, er hat mit Hindernissen zu kämpfen. Die Treppe hinuntersteigen kann Erleichterung bedeuten, denn man kommt auf ebenen Boden. Ein Sturz von der Treppe bringt Ernüchterung mit sich, die sehr oft mit dem Aufwachen aus dem Schlaf zusammenfällt.
Die Treppe ist ein Traumsymbol für Übergangssituationen und die Verbindung der verschiedenen Persönlichkeitsbereiche des Träumenden. Aus eigener Kraft verfolgt man ein Ziel. Wichtig für die Traumdeutung ist, ob der Träumende die Treppe hinauf- oder hinabsteigt. Geht er sie hinauf, bedeutet dies, daß er sich auf dem Weg zu einer höheren Bewußtseinsstufe befindet, das Höherwollen in geistiger, sozialer und materieller Hinsicht. Wenn es also im Traum auf der Treppe aufwärts geht, wird sich im Wachleben unsere Position vielleicht verbessern, sie kann eventuell sogar angehoben werden,- geht es abwärts, warnt das Unbewußte vor einem möglichen Abgleiten. Sie verbindet als Symbol die verschiedenen Etagen unserer Persönlichkeit miteinander. Die Anzahl der Stufen geben Auskunft über die Länge des noch zurückzulegenden Weges. Wenn eine Stufe oder ein Teil des Geländers fehlt, zeigt das eine innere Unsicherheit an, die es zu beseitigen gilt. Wendeltreppen lassen erkennen, wie schwer es ist, im Leben nach oben zu kommen.Psychologisch:
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Schreiberlings Leben
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