12. Januar 2012

Ganz genau!


So eines dieser Lieder, bei denen man meinen sollte, es sollte irgendein textlicher Hintergrund für den Hörer bestehen, damit er oder sie dieses Lied fühlen kann. Puh.. Komischer Satz.
Auf jeden Fall, weiß ich und eine andere Person nichts. Also, Das wissen wir beide. Gibt es nicht, denn es gibt kein wir. Klar soweit?

Mag das Lied trotzdem.

"Manchmal glaub ich, dass ich dich in den Wahnsinn treib"

4. Januar 2012

G4L, not 4U!(?)

Also, ich habe da diese Freundin, die mir auch eigentlich sehr wichtig ist.
In letzter Zeit hatte ich das Gefühl, dass unsere Freundschaft immer mehr dabei ist zu zerbrechen, weil ihr anscheinend alles andere wichtiger war als ich. Obwohl ich Konfrontationssituationen überhaupt nicht leiden kann, hab ich sie letzte Woche oder vorletzte Woche darauf angesprochen, wie ich mich fühle und blablabla. Mein Problem war und ist nämlich, dass immer ich es war, der Kontakt herstellen musste, würde ich mich nicht darum kümmern, würden wir uns vielleicht und wahrscheinlich gar nicht mehr sehen. Ein weiteres Problem, Ärgernis, oder was auch immer, ist, dass sie nicht etwa keine Zeit hätte. Sie ist nämlich aktiv in allen möglichen Sozialnetzwerken und teilt da der breiten Masse auch gerne mal mit, was sie denn gerade für mehr oder weniger interessante Dinge treibt. (Wahrscheinlich der Hauptgrund, warum ich- tief drin- Facebook verfluche, neben all seinen Vorteilen)
Wo ist also das Problem, mal Zeit mit seinem "besten Freund" zu verbringen, wenn man (egal, wie gemein das jetzt klingt) den ganzen Tag zu Hause sitzt? Man schaut sich lieber irgendwelche ausländischen Sendungen im Internet an, liebkost mit irgendwelchen Internetfreunden (siehe da, die Sozialnetzwerke..) ODER WAS WEISS ICH. Naja. Auf jeden Fall hab ich sie wie gesagt darauf angepsrochen und schon beim Gespräch war mir klar, dass das ein Schuss in den Ofen wird gerade. Sie hat nicht wirklich abgestritten, aber auch nicht wirklich eingesehen, sondern vielmehr um den heißen Brei geredet, so dass wir, wie ich das seh, zu keinem Ergebnis kamen. Punkt ist, nimmt sich dein, wie du es sagst, "bester Freund" die Zeit und Überwindung mit dir zu reden, und du danach noch nicht mal versuchst, irgendwas an deinem Verhalten zu ändern, kann der "beste Freund" nicht der "beste Freund" sein. Öhm, klar soweit?

Ich habe einfach keine Lust mehr. Ich rede mir immer wieder ein, dass ich das Ganze wahrscheinlich überdramatisier und wir ja immerhin kein Paar, sondern "nur" Freunde sind. Dann widerum kam irgendwann von IHR mal der Spruch, dass ihr zukünftiger Partner sich damit abfinden müsste, dass er oder sie nach mir, als bestem Freund, nur an zweiter Stelle käme. Ich frage mich, wenn ich schon so mit Füßen getreten werde, wie zur Hölle stellt sich diese Person eine Beziehung vor? Naja, nicht mein Bier, I guess.

Es ist eine der härtesten Sachen, die ich mir eingestehen muss, aber ich denke, diese Freundschaft ist tot.
Ich werde mich nicht mehr melden, auch wenn es mich irgendwie zerreißt.. Immerhin ist sie immer noch eine jahrelang gute Freundin und WENN wir zusammen Zeit verbringen, ist es mit das Schönste, aber ich kann diesen Weg zu diesem WENN nicht mehr ertragen und das will ich auch nicht.
Vielleicht merkt sie ja, wenn ich wirklich die Notbremse ziehe, dass sie mich als Freund wirklich verlieren kann. Um ehrlich zu sein, glaube ich nicht daran.

Beim nächsten Punkt bin ich also um einen Freund ärmer, irgendwie. Punkt.

1. Januar 2012

Doktor, er hat es leider nicht geschafft.

 
In einem Augenblick noch voller Leben, und im nächsten einfach weg.
Zack.
Hast du uns verlassen. Warst so lange an unserer Seite, hast uns bei allem Mist, bei allem Guten begleitet.
2011. Jetzt bist du weg. Ruhe in Frieden, du wirst mir in guter als auch in schlechter Erinnerung bleiben. Eher in schlechter, wenn wir ehrlich bleiben wollen. Du machst Platz für deinen Nachfolger, 2012. Vielleicht wird er besser, vielleicht wird er schlechter, wer weiß das schon.
Wenn man dem Volksmund glauben schenken darf und das kommende Jahr so wird, wie man in es reingefeiert ist, dann wird mein Jahr.. öhm, ja, wird es denn. Langweilig? Irgendwie gut, aber dann doch nicht. Mh-mäßig. 
Gut, dass ich an sowas nicht glaube und Silvester sowieso und immer noch viel zu überbewertet ist, in diesem Sinne- CHEERS! to the freaking new year.

31. Dezember 2011

Es will nicht aufhören..

In anderen und auch eigentlich viel wichtigeren Neuigkeiten habe ich festgestellt, dass Jan Köppen anscheinend immer schöner wird.

Beweisstück A:

                            Beweisstück B:




       
        .
       
       




HERRLICH!
WUNDERBAR!
ALLERLIEBST!
SCHÖN!



Da stellt sich mir doch die Frage: Jan Köppen, sind Sie eigentlich Model?
Wenn ich so drüber nachdenke, hab ich ihn auch schon lange nicht mehr im Fernsehen gesehen. Mag daran liegen, dass ich kaum VIVA schau, aber oft genug, um die anderen Bratzen zu sehen. Oh, Jan. Gäbe es dich nicht bei Facebook, ich würde wohl sterben.
Aber gut, dass ich einer deiner 4019 Fans bin. Hurra, hurra.

30. Dezember 2011

Bleiben se ruhig stehen, es würde Sie eh vom Hogger reißen!

Sind die nicht süß?
Die Perry und der Brand,
die Katy und der Russell.
Sind die nicht süß?



N E I N.


Aus, Schluss und vorbei. Der gute Russell hat die Scheidungspapiere eingereicht! Somit wird aus Katy Perry, bürgerlich Katherine Hudson.. oh, sie hat seinen Nachnamen ja auch gar nicht angenommen. Dann bleibt sie jetzt also Hudson, aber den Namen kennt ja eh niemand. Mh, irgendwie bitter, so zum Jahresende hin.

Und irgendwie auch bitter, dass Katy sich gerade mit "The One That Got Away" in den Charts rumtingelt. Ironie?
Naja, liebe Katy, lieber Russell, ich wünsche euch alles gute- jeder Teenage Dream ist irgendwann halt ausgeträumt.

Jetzt eine Runde Katy Perry auf die Ohren. :(

29. Dezember 2011

Wieder da!

und besser als je zuvor. Das ist keine Neujahrs-Resolution, (ist doch das Fremdwort für den guten Vorsatz, oder? Anm. an mich: googlen.) sondern eiserner Wille, jawohl! Das wird ein Fest, ich freue mich.

Wunderbar.

2011 musikalisch zusammengefasst von DJ Earworm.

17. Juni 2011

Das Internet und ich.

Ich blogge wieder. Hab ich jetzt mal so beschlossen. Man hat ja sonst nichts zu tun.
Da beschäftige ich mich gerade mit der Frage, wie man sich im Internet präsentiert - über Facebook, Tumblr, Blogspot, Twitter und was es sonst noch so gibt. Alles schön und gut. Aber irgendwie wurmt mich das alles. Ich nutze zwar, zugegebenermaßen in sehr unregelmäßigen Abständen mehr oder wenige alle Plattformen, möchte mich aber bis auf Facebook auf keine dieser Seiten profilieren.
Here's the deal: Ich habe nichts dagegen, meine Lebensgeschichte aufzuschreiben, weil ich sie, so doof das klingen mag, wirklich für mich aufschreibe - natürlich auch irgendwie mit dem Wissen, dass sie EVENTUELL von jemandem zufällig gelesen werden könnte, dann aber - und das ist für mich das Gute daran - ohne persönlichen Bezug. Man könnte meinen Blog von A - Z durchblättern, hätte vielleicht ein vages Bild von meiner Person, wüsste aber trotzdem wer oder was ich genau bin. Ich finde das gut so. Ich halte persönlich nichts davon, sich einen Internetnamen zu machen, tausende von Fotos wildfremden Leuten zu präsentieren. Klar, daraus können sich Freundschaften entwickeln, aber was ich an den heutigen Leuten nicht verstehe, (pah, und das sag ich mit meinen 20 Jahren :/) ist die Bereitschaft, eine freundschaftsähnliche Verbindung aufzubauen, ohne das Hauptmerkmal eines Freundes zu haben. Das Sehen und miteinander Agieren. Ich weiß nicht, für mich ist das nichts: Been there, done that, failed.
Schön und gut, wenn man sich online gut versteht, wenn man gleiche Lebensanschauengen, gleiche Meinungen vertritt, die selben Interessen hat, ist aber niemals und nirgendswo ein Garant dafür, dass man sich dann auch wirklich versteht, sollte man sich mal treffen.
Gut, die Sache mit dem Treffen ist auch gar nicht Anreiz dieser "Freundschaften", komischerweise. Da hört mein Verständnis für Freundschaft aber schon wieder auf. Ich mein, wenn frühere (echte) Freunde wegziehen oder für ne längere Zeit verreisen, verstehe ich das natürlich, aber andersrum..
nänänä.

23. April 2011

Blabla. Heute: Musik mit Niveau.

Original vom 07.04.2011:

Mein Lieblingsblogger hat wieder ein bisschen was gebloggt.
Cool, wa? Ja. Trotzdem nicht wirklich motiviert, irgendwas zu schreiben. Nicht mal das. Oder das.
Uni wieder präsent, so auch meine headsicken Stimmungsschwankungen und das irgendwie ausgebrannt fühlen, obwohl das Semester eigentlich relativ chilly zu werden scheint. Bis die Klausuren und Vorträge anfangen, it is. Uh.

Habe in den letzten Wochen die wuuunderbare Adele für mich entdeckt.
Sie war am 26.03. hier in Hamburg, habe leider erst am 25.03. angefangen, Adele zu hören.
Fuck my life sagt man dazu wohl. Aber was soll's.

Auch CD-technisch reicht mir die Dame vollkommen aus, denn sie ist wunderbar.
21 mehr als 19, obwohl zweites Album, dass ja bekanntlich dings. schlecht und so. nä?

Seeeeeeehr zu empfehlen, Cold Shoulder (19), He Won't Go, I Found A Boy, Someone Like You (Live) und Turning Tables (alle 21).
Links folgen.
Vielleicht schon im Juli. :D

Guten Morgen, Sonne.

Zoom!

Das Wetter ist so schön. Zwar erst seit ein paar Tagen, aber ich fühle mich so klischeemäßig lebendig.
Die Sonne bringt mein Herz zum Strahlen. Oder so. Gell?
Ahhh. Irgendwie passiert so viel, aber nicht genug, als dass ich darüber auch nur ein Wort schreiben wollen würde haben gemüsst hätte. Also, eigentlich schon. Aber bis ich mich dahin aufgerafft hab, ist das Gefühl dahin schon wieder wech. Puh.
Kram ich mal den vor ein paar Wochen geschriebenen, angefangenen und nicht zu Ende verfassten Post hervor. Tamtamtam.

Und mir ist grad auch nur ein klitzekleinesbisschen langweilig. Und kotzen möchte ich irgendwie.
Nicht mal unbedingt magenbedingt. :S Komische Sache.