23. Februar 2012

Popcultural post of the day.


It's like you're screaming and no one can hear.
You almost feel ashamed that someone could be that important,
that without them you feel like nothing.
No one will ever understand how much it hurts.
You feel hopeless, like nothing can save you.
Then when it's over and it's gone, you almost wish
that you could have all that bad stuff back, so that you could have the good.
Ich glaube, dieses Musikvideo ist das Beste, was es in den letzten Jahren an Musikalitäten gab.
Jedes Cover dieses Songs stinkt. Kann man sonst nicht behaupten.
Zum Weinen. Schön.

Good night.

16. Februar 2012

Unser Star für Baku.

Oh, war das spannend.
Hat der Roman doch tatsächlich gewonnen. (Noch nicht ofiziell, aber daran gibt es ja wohl seit einigen Wochen schon keinen Zweifel mehr? Ehm ja.)

Egal. Fand die Sendung nach Montag doof, nachdem Shelly als erstes rausgewählt wurde. Dabei war ihr Astronautenlied so.. toll. Und schön. Und wunderbar.
Shelly soll ein Album machen, damit wir sie bald in allerbester deutscher Manier hochloben und dann verhunzen können.

Ornella ist doof.
Roman ist nicht doof.

Over and out.
Außer- dass ich mich auf ein drittes Album von Lena freue. Jawohl. Lena ist immer noch gut, auch wenn sie jetzt nervig ist und wir sie hassen müssen. Da kommt meiner Meinung nach keine Yana, keine Ornella, kein Roman und auch keine Shelly ran. So sieht's aus.

3. Februar 2012

Traumsymbol TREPPE.

Habe irgendwann angefangen, die Dinge, die ich träume nach Ihrer Bedutung zu hinterfragen.
Mein Gehirn teilt mir manchmal und oft viele, interessante Dinge mit.


Assoziation: - Aufstieg,- Streben nach Höherem,- Abstieg,- Erdung. Fragestellung: - Zu welchem Ziel möchte ich mich hinauf- oder hinab begeben?

Allgemein:

Von Bedeutung im Traumhaus sind selbstverständlich auch die Treppen. Sie sollen gepflegt und ganz sein, von gleichem Abstand der Stufen. Sie verbinden als Symbol die verschiedenen Stockwerke unserer Persönlichkeit. Wo im Traum eine Stufe fehlt oder das Geländer brüchig ist, da besteht in uns ein Stück 'Haltlosigkeit'. Zu manchen Räumen führen verwickelte, sehr umständliche Treppen oder Leitern,- besonders häufig ist der Abstieg in den Keller oder der steile Aufstieg in die Dachräume nicht in Ordnung. Wer im Traum eine Treppe hinaufsteigt, hat einen geistigen Aufstieg vor sich, der ihn über die Niederungen des äußeren Lebens erhebt. Aber es kostet Mühe, er hat mit Hindernissen zu kämpfen. Die Treppe hinuntersteigen kann Erleichterung bedeuten, denn man kommt auf ebenen Boden. Ein Sturz von der Treppe bringt Ernüchterung mit sich, die sehr oft mit dem Aufwachen aus dem Schlaf zusammenfällt.

Psychologisch:

Die Treppe ist ein Traumsymbol für Übergangssituationen und die Verbindung der verschiedenen Persönlichkeitsbereiche des Träumenden. Aus eigener Kraft verfolgt man ein Ziel. Wichtig für die Traumdeutung ist, ob der Träumende die Treppe hinauf- oder hinabsteigt. Geht er sie hinauf, bedeutet dies, daß er sich auf dem Weg zu einer höheren Bewußtseinsstufe befindet, das Höherwollen in geistiger, sozialer und materieller Hinsicht. Wenn es also im Traum auf der Treppe aufwärts geht, wird sich im Wachleben unsere Position vielleicht verbessern, sie kann eventuell sogar angehoben werden,- geht es abwärts, warnt das Unbewußte vor einem möglichen Abgleiten. Sie verbindet als Symbol die verschiedenen Etagen unserer Persönlichkeit miteinander. Die Anzahl der Stufen geben Auskunft über die Länge des noch zurückzulegenden Weges. Wenn eine Stufe oder ein Teil des Geländers fehlt, zeigt das eine innere Unsicherheit an, die es zu beseitigen gilt. Wendeltreppen lassen erkennen, wie schwer es ist, im Leben nach oben zu kommen.

30. Januar 2012

Heaven is a place on earth with you.

Morgige Mitternachtsmission: Zerbröselnde Freundschaft retten.
Und davor den ganzen anderen Kram.

Baby, we were born to die.


Lana Del Rey hat ein Album veröffentlicht, für die Öffentlichkeit ihr Debüt, für Musikkenner und Wikipediachecker eigentlich das Zweite, nur dass das erste nach minimalen Verkaufszahlen wieder vom Markt genommen wurde.
Ich sage trotzdem Debüt. Sonst wäre die Diskographie von so manch großer Band ja auch um ein, zwei Alben größer. Naja!

Born To Die heißt die Platte und ich muss sagen, dass mir Lana Del Rey bis vor ein paar Tagen eigentlich nichts außer "Video Games" sagte. Und auch das Lied kannte ich nicht, ich wusste, dass es irgendwas ruhiges ist und dass es immer in den iTunes-Charts ganz oben war seit gefühlten 18 Jahren.
Aus irgendeinem Grund hab ich mir dann trotzdem mal das Album besorgt. Und, Kinders. Ich bin begeistert.
Es ist gar nicht so, dass jedes Lied ein Megakracher ist, Songs wie Radio und Diet Mtn Dew stehe ich immer noch etwas kritisch gegenüber, schlecht sind sie aber bei Weitem auch nicht.
Jeder Song entführt einen in eine kleine Welt, irgendwie. Unbeschreibliche Lyrik, unbeschreibliche Melodien.

Vielleicht revolutionär, vielleicht schon da gewesen. Ich weiß es nicht, und es interessiert mich nicht. Born To Die ist für mich schon jetzt eines der Alben des Jahres, man munkelt ja, dass P!nk und The Killers auch neue Albumware releasen, deswegen will ich da noch nicht zu vorschnell urteilen.

Was ich aber jetzt schon sicher sagen kann- der Song des Jahres ist für mich gefunden: Off To The Races.
Ich weiß gar nicht, wie ich diesen Song beschreiben soll. Irgendwie Dark-Pop, Glam-Pop mit starken Hip-Hop Einflüssen. Wunderbarer Song.

Die knapp 90 Plays innerhalb von 6 Tagen sprechen wohl seine eigene Sprache.
(Der meistgespielte Song (seit Okt. 2010 etwa?) steht übrigens momentan bei 284)

26. Januar 2012

Unser Star für Baku- 60 Sekunden.

Kinders, ich möchte, dass Katja und Leonie rausfliegen.
Von mir aus auch Celine. :(

Edit: Rachel ist auch okay. Aber, kann bitte mal jemand Katja rauswählen? Uh.

23. Januar 2012

Facebook Schenkelklöpferchen!


Eh, ja. Ich fand's lustig.
Wegen Adeles Album.. 21. Und so.


18. Januar 2012

Na, sowas aber auch.

Ach, wie schade.
Musste ich gestern also erfahren, dass sämtliche 85.000 Karten für Rock am Ring bereits ausverkauft sind.
Doof für ganz viele Leute, die- wie ich- davon ausgingen, dass man noch Zeit hätte, sich seine Karte zu beschaffen, wenn man denn vorhatte, hinzufahren.
Gut für mich, denn gewitzt wie ich bin, hatte ich dieses Jahr eh keine Lust auf den Ring, allein schon, weil mir keiner der drei Headliner so wiirklich zusagte und ich nun am ersten Juniwochenende doch nicht in trister Einsamkeit vor mich hinweilen muss. 

16. Januar 2012

Birthday Wishes!

Kann man mal machen. Ich hab zwar erst in knapp 5 Monaten Geburtstag, aber! Und so. ABER man darf sich auch mal im Januar darüber Gedanken machen, was man zu Weihnachten (jetzt hab ich doch wirklich Weihnachten getippt, na sowas.) zum Geburtsttag geschenkt haben möchte.



Aufpassen. Womit man Papa immer und in jeder erdenklichen Situation glücklichen machen könnte, wenn man dann wollen würde, sind CDs. Ganz genau, richtig schöne, physisch gekaufte, mit Geld bezahlte Compact Discs, mit vielen schönen, tollen Liedern und einen schönen, tollen, bunten Booklet!
Am Besten mal richtig auf die Kacke hauen, mir alles an den Kopf werfen, so auf vasenzerdeppernde, du bist für mich gestorben Art-und-Weise und dann am nächsten Morgen mit einer CD ankommen (natürlich nur so welche, die ich mir aus Gründen von Gründen nie selbst angeschafft habe, nichts mit Überraschung), und all der Schmerz ist vergessen. So geht das!
Der Wert und Gut einer solchen CD wird meiner Meinung nach gar nicht mehr richtig anerkannt. Schade.
Anyway, ich will und möchte "A Flash Flood Of Colour" von Enter Shikari, weil ich eventualisiere, dass das ein janz schickes Album werden und sein könnte.
und weil das so eine ziemlich unbekannte Band ist, finde ich keine Torrents, um mir das erst runterzuladen und gewissenhaft anzuhören, um auf meinen Klangerlebnissen basierend eine Kaufentscheidung zu treffen.
Wie das Schicksal aber so spielt, habe ich weder Geburtstag, und auch der nette Jesus hat nicht Geburtstag, und zu Ostern o.ä. krieg ich ja auch keine Geschenke. Mist und Kack.
Ich glaub, ich muss morgen zu Saturn.

 

Teenage Dreaming...

Gehen wir mal in uns.
Wir atmen ein.
Wir atmen aus.
Wir denken an unsere ersten Schmetterlinge im Bauch.
Wir freuen uns, dass wir unsere große Liebe gefunden haben.
Vielleicht freuen wir uns auch darauf, dass wir bald unsere große Liebe finden werden.
Durch Bäume laufen, sich lieblich verstört angrinsen, zusammen im Bett kuscheln.

Geb ich Soundtrack dazu.
Achtung. Jetzt.